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	<title>Euroweb Blog</title>
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	<description>Euroweb – Full-Service-Internetdienstleister - Lösungen für den Mittelstand</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:35:10 +0000</pubDate>
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		<title>Googles Kameraobjektiv sitzt einen Meter zu hoch</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Public Relations</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Google Street View Persönlichkeitsrecht Widerspruchsrecht Mieter Hauseigentümer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rechtslage in Bezug auf Google Street View ist komplex. Datenschützer und Justiz erhöhen regelmäßig den Druck auf Google. Zur geplanten Google Street View-Abbildung von deutschen Straßenzügen stellten sie fest: Der Online-Kartendienst Google Street View hat die Kamera für seine Straßenaufnahmen auf bis zu drei Meter Höhe positioniert. Der handelsübliche Sichtschutzzaun ist allerdings nur zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/03/map.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3961" title="Blick von oben wie bei Google Street View" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/03/map-150x150.jpg" alt="Blick von oben wie bei Google Street View" width="150" height="150" /></a>Die Rechtslage in Bezug auf Google Street View ist komplex. Datenschützer und Justiz erhöhen regelmäßig den Druck auf Google. Zur geplanten Google Street View-Abbildung von deutschen Straßenzügen stellten sie fest: Der Online-Kartendienst Google Street View hat die Kamera für seine Straßenaufnahmen auf bis zu drei Meter Höhe positioniert. Der handelsübliche Sichtschutzzaun ist allerdings nur zwei Meter hoch. Dieser „Blick über den Gartenzaun“ führe laut einem Gutachten vom Februar 2010 zu einem Konflikt mit dem Persönlichkeitsrecht. Die Privatsphäre der betroffenen Bürger sei nicht mehr gewahrt. <span id="more-3953"></span>Unter anderem aus diesem Grund erklärte das rheinland-pfälzische Justizministerium Google Street View für teilweise rechtswidrig. In dem Gutachten gab das Justizministerium außerdem bekannt: Sind Hausfassaden individualisiert und entsprechen nicht dem typischen Stadtbild oder der Bauweise der jeweiligen ländlichen Umgebung, ist die Veröffentlichung der Google-Fotos datenschutzrechtlich bedenklich.</p>
<p><strong>Google Street View kollidiert zum Teil mit dem Persönlichkeitsrecht </strong><br />
Das Persönlichkeitsrecht einer Person werde nicht ausschließlich durch die unverpixelte Abbildung Ihres Gesichts verletzt. Durch Detailaufnahmen von Gebäuden stechen diese aus der Masse hervor. So kann der Betrachter oft auch auf die Lebensumstände der jeweiligen Bewohner schließen. Das macht die betroffenen Bewohner laut dem rheinland-pfälzischen Justizministerium angreifbar.</p>
<p><strong>Original-Daten sollen auf Anfrage gelöscht werden<br />
</strong>Eine weitere Kritik des Justizministeriums Rheinland-Pfalz bezieht sich auf die Archivierung der Google Street View-Fotos. Denn Google Street View muss Personen und Autokennzeichen auf den Bildern zwar unkenntlich machen. Jedoch hebt Google die Originale der im Web verfremdeten Aufnahmen für ein Jahr auf – unverpixelt. Auch die französische Datenschutzbehörde CNIL hat weiterhin Bedenken bezüglich Google Street View. Die CNIL pocht auf Löschung der Daten – zumindest auf Anfrage. Google Street View hat als Reaktion auf die Datenschutz-Debatte einen <a href="http://www.hamburg.de/datenschutz/aktuelles/1569338/google-street-view-zusage.html ">Katalog</a> erstellt. Darin gibt Google bekannt, welche Zusagen Google Street View den deutschen Datenschutzbehörden gemacht hat.</p>
<p><strong>Hauseigentümer und Mieter können Widerspruchsrecht geltend machen</strong><br />
Ferner können zusätzlich zu Eigentümern auch Mieter der Abbildung ihres Hauses auf Google Street View widersprechen. Das kann bereits jetzt – also vor der Veröffentlichung - per Mail oder Post erfolgen. Später, wenn Google Street View auch in Deutschland online ist, soll es mit einem einfachen Klick gelingen. Laut <a href="http://maps.google.de/help/maps/streetview/privacy.html">Google Street View</a> wird es die Funktion “Ein Problem melden“ am linken unteren Rand des Bildfensters geben. Im nächsten Schritt fülle ich dann ein Formular aus und klicke auf &#8220;Übermitteln&#8221;. Erkennen mich Andere im Internet bei Google Street View, werden sie es dann auch auf diesen Weg direkt melden können. Firmengebäude und öffentliche Gebäude unterliegen nicht dem Persönlichkeitsrecht. Aus diesem Grund räumt Google ausschließlich für Wohnhäuser die Widerspruchsmöglichkeit ein.</p>
<p>Lesen Sie im nächsten Teil, wie Google Street View Gemeinden und Städten zu neuen Einnahmen verhelfen soll – mit einer Sonderabgabe wie bei Straßenfesten.</p>
<p>Bis dahin,</p>
<p>Lauren Dohnalek</p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema Google Streetview:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/spionage-in-aachen/">Google Spionage in Aachen</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/google-stalking-in-dusseldorf/">Google Stalking in Düsseldorf</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/google-apartment-view-eine-parodie/">Google Apartment View - eine Parodie</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/%E2%80%9Egoogle-street-view%E2%80%9C-jetzt-auch-in-deutschland/">Google Street View jetzt auch in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/google-street-view-in-der-kritik/#more-3864">Google Street View in der Kritik</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufstieg und Fall: Die Dotcom-Blase heute vor zehn Jahren</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/aufstieg-und-fall-die-dotcom-blase-heute-vor-zehn-jahren/</link>
		<comments>http://blog.euroweb.de/aufstieg-und-fall-die-dotcom-blase-heute-vor-zehn-jahren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Support</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Börse]]></category>

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		<category><![CDATA[Kurssturz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Begriff der vielleicht nicht jedem etwas sagt. Um es zu erklären, gehen wir zehn Jahre in der Zeit zurück und schauen uns die Ereignisse und die Entwicklung der „New Economy“ an.
Als am 10.März 1997 die Deutsche Börse den Neuen Markt startet, sind gerade zwei Firmen gelistet. Der Börsenneuling Mobilcom und dem Ingenieurdienstleister Bertrand bot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Begriff der vielleicht nicht jedem etwas sagt. Um es zu erklären, gehen wir zehn Jahre in der Zeit zurück und schauen uns die Ereignisse und die Entwicklung der „New Economy“ an.</p>
<p>Als am 10.März 1997 die Deutsche Börse den Neuen Markt startet, sind gerade zwei Firmen gelistet. Der Börsenneuling Mobilcom und dem Ingenieurdienstleister Bertrand bot mutigen Aktionären schnelle Zeichnungsgewinne von über 50 Prozent. Dies führte dazu, dass immer mehr hellhörig gewordene Kleinsparer sich für dieses Investment entschieden. Auslöser für den schnellen Wachstum, waren hohe Gewinnerwartungen durch neue technologische Entwicklungen. So gab es zum Einzug des Mobiltelefons, die Verbreitung des Internets und Handheld-Computern eine Vielzahl von Neugründungen. Durch das Interesse der Anleger tummeln sich bereits ende 1997 siebzehn Unternehmen am Neuen Markt. Billiges Geld startet den „Run“ 1998 auf die Aktien. Dies führt zum explodieren der Kurse und lässt diese um 174 Prozent steigen.<br />
<span id="more-3945"></span><br />
Zum ersten Geburtstags des Nemax, wie der Neue Markt an der Börse genannt wird, sind dort gerade neunzehn Unternehmen gelistet. Darunter finden sich EM-TV, SCM Microsystems oder auch Singulus wieder. Vorstände der gelisteten Gesellschaften verstanden es, ihr Unternehmen bestens zu verkaufen. Exponentielles Wachstum und eine hervorragende Unternehmenszukunft wird von Ihnen versprochen. Diese lassen den Index zum Hype im Jahre 1999 auf 140 Firmen ansteigen, die in den Neuen Markt drängen. Experten warnen bereits die Anleger vor einer „blutigen Nase“. Doch diese Worte gehen zum Zeitpunkt dieser Euphorie unter. Neuemissionen zu zeichnen wird Königsdisziplin. Im Februar 2000 geht Biodata mit - zu 45 Euro pro Stück ausgegebenen - Aktien an die Börse. Bei der Erstnotiz erzielen diese bereits 240 Euro. Der Kurs bewertet das Unternehmen später mit 2 Mrd. Euro Börsenkapital.</p>
<p>Gegen Ende des Booms zeigt sich, dass die hoch bewerteten Unternehmen ihre Gewinnerwartungen nicht erfüllen können. Der Buchwert einiger Unternehmen bestand oftmals aus nicht viel mehr als aus einigen Gebäuden und der Infrastuktur. Als die ersten Hoffnungsträger des Neuen Markts Insolvenz anmelden mussten, stellte sich in einigen Fällen heraus, dass ausgewiesene Umsätze nur fingiert waren. So begannen im März 2000 die Kurse zu sinken. Durch den anhaltenden Kursverfall gerieten die Anleger in Panik und verkauften ihre Aktien. So gab es nach dem Höchststand von über 8500 Punkten am 10. März 2000 einen wahren Kurssturz. Insgesamt zerplatzten 211 Mrd. Euro an Kapital und einige Unternehmen zusammen mit der Dotcom-Blase.</p>
<p>Andreas Kauerhof<br />
Euroweb Support</p>
<p>Quelle: FTD, Süddeutsche Zeitung, wikipedia.de, Eigene Recherche</p>
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		<title>Google Street View in der Kritik</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Public Relations</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es wohl ist, Google zu sein? Diese Frage stellten sich Aktivisten der Künstlergruppe „Free Art and Technology (F.A.T.) Lab“. Als ziemlich kreative Form der Google-Kritik bauten sie im Rahmen der Transmediale in Berlin ein Google Streetcar samt Kamera-Attrappe nach. Sie schauten, wie Passanten auf die angebliche Präsenz von Google Street View reagierten. Dabei inszenierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/03/10_03_05_kameraauge_shutterstock_2329473.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3872" title="unter Beobachtung - Google Street View ist watching You" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/03/10_03_05_kameraauge_shutterstock_2329473-150x150.jpg" alt="unter Beobachtung - Google Street View ist watching You" width="150" height="150" /></a>Wie es wohl ist, Google zu sein? Diese Frage stellten sich Aktivisten der Künstlergruppe <a href="http://fffff.at/google-street-view-car/ ">„Free Art and Technology (F.A.T.) Lab“</a>. Als ziemlich kreative Form der Google-Kritik bauten sie im Rahmen der Transmediale in Berlin ein Google Streetcar samt Kamera-Attrappe nach. Sie schauten, wie Passanten auf die angebliche Präsenz von Google Street View reagierten. Dabei inszenierten sie auch mögliche Szenen der Eskalation. So spielte ein F.A.T.-Aktivist, dass er nicht abgelichtet werden wollte. In seiner Rolle als in seinem Persönlichkeitsrecht bedrohter Passant wusste er sich dann nur mit Handgreiflichkeiten gegen den vermeintlichen Google-Mitarbeiter zu helfen. „Ich darf das – ich bin Google“ war dabei der provozierende Slogan der Aktivisten.<span id="more-3864"></span></p>
<p><strong>38 Prozent der Deutschen haben </strong><strong>große Angst Angst vor Google<br />
</strong>Die Idee von Google Street View sorgte schon 2007 für große Aufregung. Als damals die Idee und erste Demo-Videos auftauchten waren die meisten User fasziniert. So manchen überkam bei dieser Meldung aber auch ein Schauern. Denn nicht jedem gefällt die Vorstellung, er selbst oder sein Haus könnten ohne eigenes Zutun und sogar ohne sein Einverständnis “gescannt“ und ins Netz gestellt werden. Genau genommen sind es sogar 38 Prozent aller Deutschen, die der Allgegenwärtigkeit von Google misstrauen. Dicht gefolgt von Facebook (26 Prozent der Deutschen). Ausschlaggebend dafür ist die weit verbreitete Furcht vor Datenspionage und -missbrauch (52 Prozent). Die Angst vor Computerviren (64 Prozent) ist allerdings größer. Das brachte diese Woche eine Umfrage von <a href="http://www.faktenkontor.de/">Faktenkontor</a> und <a href="http://de.toluna.com/">Toluna</a> zu Tage.</p>
<p><strong>Google hat kein leichtes Spiel mit den Datenschützern in Deutschland</strong><br />
Seit 2008 fahren Google-Streetcars durch deutsche Städte. Inzwischen ist Google Street View in vielen Ländern bereits online abrufbar – so zum Beispiel in den Niederlanden, Frankreich, sogar in Prag und natürlich in den USA. Google Deutschland hingegen wurde ein Stolperstein nach dem anderen in den Weg gelegt. Datenschützer wehren sich vehement gegen die, in ihren Augen von Google perfektionierte, „Kommerzialisierung von persönlichen Daten und eigenen Bildern“. Google Street View reagierte, indem Autokennzeichen und Gesichter von Passanten verpixelt also unkenntlich gemacht werden.</p>
<p><strong>Google kommuniziert jetzt verstärkt das Widerspruchsrecht</strong><br />
Darüber hinaus kann ich als Passant, Hauseigentümer oder Mieter auch von meinem Widerspruchsrecht Gebrauch machen, wenn ich oder mein Haus von <a href="http://maps.google.de/help/maps/streetview/privacy.html">Google Street View</a> abgelichtet wurde. Wenn ich es denn mitbekommen habe… Dafür muss ich eine E-Mail an streetview-deutschland@google.com schicken, für die es eine Eingangsbestätigung von Google gibt. Wenn es um mein Haus geht, muss ich es im nächsten Schritt aber noch genau identifizieren. Ist das Bild schon bei Google Street View online, kann ich das Foto aber immer noch entfernen lassen. Das Verbraucherministerium hat inzwischen auch auf seiner Internetseite einen Musterwiderspruch veröffentlicht. In Deutschland soll Google Street View noch 2010 ins Netz gehen.</p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer <a href="http://www.bundeskanzlerin.de/nn_707282/Content/DE/Podcast/2010/2010-02-27-Video-Podcast/2010-02-27-video-podcast-internet.html">Video-Botschaft</a> von Ende Februar zu verstehen gegeben, dass sie sich Google Street View nicht in den Weg stellen wird. Merkel forderte „einen selbstbewussten Umgang der Nutzer mit dem Internet“.</p>
<p><strong>Google Street View bemüht sich in Deutschland um Aufklärung und Akzeptanz </strong><br />
Deutschland stellt eine erhebliche Ausnahme dar: Die in der Bundesrepuplik besonders verbreitete Furcht zu einem „gläsernen Menschen“ zu werden, hatte zu erheblichen Zugeständnissen von Google Deutschland geführt. Das gilt jedoch nicht für andere Länder. Dass sich die Datenschutzrechtler der anderen europäischen Staaten durch das Vorgehen von Google Deutschland bestärkt fühlen und dem deutschen Vorbild folgen werden, ist dabei glasklar!</p>
<p>Mitarbeiter von Google versuchen weiterhin bei Politikern für Aufklärung und Wohlgesinnung zu sorgen. So war eine von Google gesandte <a href="http://www.vimeo.com/9809167">Street-View-Expertin auf dem NRW-Landesparteitag</a> der SPD in Dortmund vertreten. Und weitere Infostände auf Parteitagen sollen folgen.</p>
<p>Lesen Sie in Kürze im Euroweb Blog, welches die genaue Rechtslage ist, wenn Google Street View wieder auf den Auslöser gedrückt hat.</p>
<p>Bis dahin,</p>
<p>Lauren Dohnalek</p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema Google Streetview:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/spionage-in-aachen/">Google Spionage in Aachen</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/google-stalking-in-dusseldorf/">Google Stalking in Düsseldorf</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/google-apartment-view-eine-parodie/">Google Apartment View -eine Parodie</a></li>
</ul>
<ul>
<li> <a href="http://blog.euroweb.de/%E2%80%9Egoogle-street-view%E2%80%9C-jetzt-auch-in-deutschland/">Google Street View jetzt auch in Deutschland</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media als PR-Instrument</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/social-media-als-pr-instrument/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Unternehmenskommunikation</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[In den ersten Teilen unserer Serie &#8220;PR für den Mittelstand&#8221; konnten Sie bereits lesen, wie Sie einfach und kostengünstig PR für Ihr Unternehmen betreiben können. Dieser Artikel gibt Ihnen Tipps, wie Sie Social Media als PR- und Marketinginstrument nutzen können. Machen Sie im Web auf sich aufmerksam. Es gibt zahlreiche Social Media-Dienste, die Sie für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/02/twitter.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3857" title="twitter" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/02/twitter-150x150.jpg" alt="twitter" width="150" height="150" /></a>In den ersten Teilen unserer Serie &#8220;PR für den Mittelstand&#8221; konnten Sie bereits lesen, wie Sie einfach und kostengünstig PR für Ihr Unternehmen betreiben können. Dieser Artikel gibt Ihnen Tipps, wie Sie Social Media als PR- und Marketinginstrument nutzen können. Machen Sie im Web auf sich aufmerksam. Es gibt zahlreiche Social Media-Dienste, die Sie für Ihre PR nutzen können:<span id="more-3836"></span></p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
Bei dem sozialen Netzwerk Facebook kann man sich nicht nur als Privatperson anmelden. Es ist ebenfalls möglich, eine Fanseite für das eigene Unternehmen, für Marken, Bands, Musiker, etc. einzutragen. Andere Facebook-Mitglieder können dann Fan dieser Seite werden. Sobald Sie mehr als 100 Fans haben, stuft Facebook Ihre Seite als relevant ein. Das heißt, Sie bekommen eine dynamische URL. Dies widerum wird von Suchmaschinen positiv gewertet. Gerade für kleine Unternehmen, die Schwierigkeiten haben sich gegen größere Wettbewerber zu profilieren, ist dies eine gute Möglichkeit, um das Suchmaschinenranking positiv zu beeinflussen. Über Ihren Facebook-Account können Sie Ihre Fans über Neuigkeiten aus dem Unternehmen auf dem Laufenden halten. Facebook bietet außerdem die Möglichkeit, Fotos und Videos einzustellen. Fügen Sie Beschreibungstexte hinzu, die Keyword-optimiert sind. Die Suchmaschinen werden sich erkenntlich zeigen. Übrigens: kennen Sie schon den <a href="http://www.facebook.com/pages/Euroweb-Group/142102678451">Facebook-Account von Euroweb</a>?</p>
<p><strong>twitter</strong><br />
Sie haben keine Lust, lange Artikel zu schreiben, wollen aber dennoch informieren? Dann könnte <a href="http://twitter.com/EurowebGroup">twitter</a> das richtige PR-Medium für Sie sein. Über den Microblogging-Dienst können Sie in 140 Zeichen Neuigkeiten aus Ihrem Unternehmen posten und somit PR betreiben. Sie können Links auf Ihre Website, Ihren Corporate Blog oder zu Ihrem YouTube-Channel posten. Aber bitte bedenken Sie: Das ganze soll unterhaltsam und interessant sein. Wenn Sie twitter als reinen Marketingkanal nutzen, werden Ihnen die Follower schnell abhanden kommen. Und auch der Dialog mit anderen twitter-Nutzern ist unverzichtbar, um twitter erfolgreich als PR-Instrument zu nutzen.</p>
<p><strong>YouTube</strong><br />
Sie haben ein Unternehmensvideo oder gar mehrere für PR-Zwecke? Dann sollten Sie es bei <a href="http://www.youtube.com/user/eurowebgroup">YouTube</a> veröffentlichen. YouTube ist ein schönes PR-Instrument, denn YouTube-Videos werden von Suchmaschinen gut gerankt. Ein YouTube-Video ist eine gute Möglichkeit, um mit einem weiteren Treffer in den Suchmaschinen gelistet zu werden. Nutzen Sie den Beschreibungstext sinnvoll und verwenden Sie - für Ihr Unternehmen relevante - Keywords.</p>
<p><strong>flickr<br />
</strong>In diesem Portal können Sie Fotos einstellen. Dies können PR-Bilder aus Ihrem Unternehmen oder PR-Fotos von Ihren Produkten, Ihrem Fuhrpark, der Produktionsstätte, dem Messestand, usw. sein. Jedem Fotos können Sie bei <a href="http://www.flickr.com/">flickr</a> einen Beschreibungstext hinzufügen. Auch diese Beschreibungstexte sollten Sie unter Berücksichtigung relevanter Keywords verfassen.</p>
<p><strong>Xing</strong><br />
Legen Sie sich ein <a href="https://www.xing.com/">Xing</a>-Profil zu und machen Sie PR für sich selbst und PR für Ihr Unternehmen. Sie können Ihr Profil für Suchmaschinen auffindbar machen. Bei der Suche nach Ihrem Namen wird das Xing-Profil vermutlich auf einem der vorderen Plätze gerankt. Vorallem wenn Ihr Name identisch mit dem Unternehmensnamen ist, können Sie auf diesem Weg viele Suchmaschinennutzer auf sich aufmerksam machen.<br />
Darüber hinaus gibt es bei Xing seit einiger Zeit Informationen über Unternehmen. Diese generiert Xing automatisch aus den Daten der Nutzer. Wenn also mehrere Mitarbeiter aus Ihrem Unternehmen bei Xing angemeldet sind, stehen die Chancen gut, dass Xing daraus ein Unternehmensprofil generiert. Führen Sie außerdem unter &#8220;Ich biete&#8221; Ihre Qualifikationen und Produkte auf. Auch Werbung für die eigene Person kann gute PR für das Unternehmen sein&#8230;</p>
<p>Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Einsatz von Social Media als PR-Instrument. Wenn Sie noch weitere Tipps haben, wie man Social Media für die PR-Arbeit nutzen kann, freue ich mich über Ihren Kommentar!</p>
<p>Bis bald,</p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/">Melanie Schyja</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema &#8220;PR für den Mittelstand&#8221;:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/pr-fur-den-mittelstand-pr-meldungen/">PR-Meldungen</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/pressemitteilungen-richtig-schreiben/">Pressemitteilungen richtig schreiben</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/die-22-besten-online-presseportale/">Die 22 besten Online-Presseportale</a></li>
</ul>
<p><strong>Vielleicht interessieren Sie sich auch für Artikel zum Thema &#8220;twitter&#8221;: </strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/it%C2%B4s-twittertime-how-to-use-twitter-wie-funktioniert-twitter/">Wie funktioniert twitter?</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/twitter-alles-was-sie-wissen-mussenglossar/">twitter - alles, was Sie wissen müssen + Glossar</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/twitter-fur-unternehmen-corporate-twitter/">twitter für Unternehmen - Corporate twitter</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/twitter-fur-unternehmer-first-steps/">twitter für Unternehmer - First steps</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Euroweb iPhone WebApp</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/euroweb-iphone-webapp/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Unternehmenskommunikation</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<category><![CDATA[App]]></category>

		<category><![CDATA[Application]]></category>

		<category><![CDATA[Euroweb]]></category>

		<category><![CDATA[iphone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.euroweb.de/?p=3815</guid>
		<description><![CDATA[
Euroweb hat eine Applikation speziell für das iPhone entwickelt: Die Euroweb iPhone WebApp. Mit der Euroweb iPhone WebApp sind Sie immer up-to-date. Die Applikation bringt die Euroweb News und aktuelle Blogbeiträge direkt auf Ihr iPhone.


Installation:
Um die Euroweb WebApp auf Ihrem iPhone zu installieren, führen Sie folgende Schritte durch: 

Rufen Sie über Ihr iPhone die Adresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/02/iphone1.jpg"><img src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/02/euroweb-iphone-webapp-150x150.jpg" alt="euroweb-iphone-webapp" title="euroweb-iphone-webapp" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3820" /></a></p>
<p>Euroweb hat eine Applikation speziell für das iPhone entwickelt: Die Euroweb iPhone WebApp. Mit der Euroweb iPhone WebApp sind Sie immer up-to-date. Die Applikation bringt die Euroweb News und aktuelle Blogbeiträge direkt auf Ihr iPhone.<br />
<span id="more-3815"></span></p>
<p><br clear="all" /></p>
<h3>Installation:</h3>
<p><strong>Um die Euroweb WebApp auf Ihrem iPhone zu installieren, führen Sie folgende Schritte durch: </strong></p>
<ol>
<li>Rufen Sie über Ihr iPhone die Adresse www.euroweb.de/iphone auf</li>
<li>Drücken Sie in Ihrem mobilen Safari auf das &#8220;+&#8221;-Symbol für Lesezeichen</li>
<li>Wählen Sie den Eintrag &#8220;Zum Home-Bildschirm&#8221;</li>
<li>Drücken Sie den &#8220;Hinzufügen&#8221;-Button</li>
</ol>
<p>Zukünftig können Sie die Euroweb iPhone WebApp jederzeit über den Eintrag &#8220;Euroweb&#8221; auf Ihrem Home-Bildschirm starten.</p>
<p>Bei Fragen hilft Ihnen unser Support-Team gerne weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google auch im mobilen Geschäft nun dabei!</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/google-auch-im-mobilen-geschaft-nun-dabei/</link>
		<comments>http://blog.euroweb.de/google-auch-im-mobilen-geschaft-nun-dabei/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webdesign</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.euroweb.de/?p=3796</guid>
		<description><![CDATA[
Als ob Online-Vermarktung und viele andere webinterne Dienstleistungen dem Internetriesen Google genug wären!
Jetzt möchte sich die weltweit beliebteste Suchmaschine am mobilen Markt behaupten und bringt sein eigenes Handy heraus. Das Smartphone heißt Nexus One. Auf den ersten Blick ähnelt es Apples iPhone, es besitzt ebenfalls ein großes Touchscreen, wobei Form und Größe fast identisch sind.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/02/nexusone-iphone.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-3800" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/02/nexusone-iphone-150x150.jpg" alt="Links iPhone 3G S, rechts Nexus One" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Als ob Online-Vermarktung und viele andere webinterne Dienstleistungen dem Internetriesen Google genug wären!</p>
<p>Jetzt möchte sich die weltweit beliebteste Suchmaschine am mobilen Markt behaupten und bringt sein eigenes Handy heraus. Das Smartphone heißt Nexus One. Auf den ersten Blick ähnelt es Apples iPhone, es besitzt ebenfalls ein großes Touchscreen, wobei Form und Größe fast identisch sind.  Damit heizt Google Konkurrent Apple ordentlich in Sachen mobiles Internet  ein.</p>
<p><span id="more-3796"></span></p>
<p>Einige Experten glauben, dass das Nexus One die mobile Branche revolutionieren wird.  Andere Experten widerrum empfinden Googles neue Marktstrategie als aussichtslos,  da der Vertrieb von Produkten bisher nicht zu den Stärken des Unternehmens gehört. Somit ist der Produkvertrieb nicht risikofrei  da Google sein Image, was die Qualität der Produkte angeht, aufrecht erhalten möchte. Jedoch gibt sich das Unternehmen optimistisch.</p>
<p>Hergestellt wird das 11,5 Millimeter dünne Gerät von der taiwanesichen Firma HTC und wird schätzungsweise im Frühjahr 2010 auf den Märkten erscheinen.<br />
In den USA, Großbritannien oder Hong Kong kann es direkt beim Internetkonzern gekauft werden. Bislang bieten nur sehr wenige Netzbetreiber das Gerät mit einem Vertrag an. Es kann für 529 Dollar ohne Vertrag gekauft werden. Das ist für private Nutzer in den USA äußerst unüblich da dort Handys meistens im Zusammenhang mit einem Vertrag gekauft werden und nicht  separat voneinander.</p>
<p>Das Handy arbeitet mit dem Betriebssystem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)">Android</a> Version 2.1.<br />
Android wurde von Google maßgeblich mitentwickelt.  Aufgrund vieler Einschränkungen in der Benutzerfreundlichkeit, erfreuten sich jedoch nicht viele Menschen über das Betriebssystem. Doch mit dem Verkauf des Nexus One soll sich dies zukünftig ändern. Die Version 2.1 soll schon in vielen Bereichen mit dem iPhone auf gleicher Spur sein.<br />
Die Bedienung erfolgt zwar per Touchscreen, ist aber im Vergleich zum iPhone nicht multitouchfähig, sondern wird durch eine kleine Kugel unterhalb des Bildschirms gesteuert.<br />
Das Display ist 3,7 Zoll groß, das iPhone hat nur 3,5 Zoll. Auch die Auflösung mit 480&#215;800 Pixel ist höher als die des iPhones mit 480&#215;320 Pixeln, Wobei auch die eingebaute Kamera mit 5 Megapixeln im Gegensatz zum iPhone mit nur 3 Megapixeln deutlich überzeugt.</p>
<p>Das Nexus One ist mit allen Standards zur Datenübertragung ausgestattet: WLAN, Bluetooth, GPS und 3G-Datentransfer. Mit einigen technischen Details konnte das Google-Phone gegenüber dem iPhone überzeugen. Jedoch fehle es an Exklusivitäten, was die Benutzer entscheidend zum Kauf bewegen würde.</p>
<p>Hier nochmal der Vergleich vom Googles Nexus One gegenüber Apples iPhone in Zahlen:</p>
<p><strong>Nexus One</strong></p>
<ul>
<li>Display: 3,7 Zoll</li>
<li>Auflösung: 480 x 800 Pixel</li>
<li>Prozessorgeschwindigkeit: 1GHZ</li>
<li>Kamera: 5 Megapixel</li>
<li>Betriebssystem: Android</li>
<li>Preis (ohne Vertag): 370€</li>
</ul>
<p><strong>iPhone 3GS</strong></p>
<ul>
<li>Display: 3,5 Zoll</li>
<li>Auflösung: 480 x 320 Pixel</li>
<li>Prozessorgeschwindigkeit: 600 Megahertz</li>
<li>Kamera: 3 Megapixel</li>
<li>Betriebssystem: Mac OS X</li>
<li>Preis (ohne Vertrag): 799€</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/">Duy Tran</a></p>
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		<title>Social Day 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Unternehmenskommunikation</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Diese Woche ist SocialDay in Düsseldorf. Ich (Rahel) möchte mit diesem Bericht über meine Arbeit beim SocialDay erzählen. Dafür habe ich die anderen SocialDay-Teilnehmer, die heute bei Euroweb sind, befragt.
Jene ist 14 Jahre alt und besucht die Freie Christliche Gesamtschule in Düsseldorf.
Er arbeitet in der Abteilung Service Center und soll Akten sortieren (Verwaltungsarbeit). Jörg ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/01/socialday-bei-euroweb.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3793" title="socialday bei euroweb" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/01/socialday-bei-euroweb-150x150.jpg" alt="socialday bei euroweb" width="150" height="150" /></a>Diese Woche ist <a href="http://www.socialday-duesseldorf.de/">SocialDay in Düsseldorf</a>. Ich (Rahel) möchte mit diesem Bericht über meine Arbeit beim SocialDay erzählen. Dafür habe ich die anderen SocialDay-Teilnehmer, die heute bei <a href="http://http://www.euroweb.de/de/">Euroweb</a> sind, befragt.</p>
<p>Jene ist 14 Jahre alt und besucht die<a href="http://http://www.fcs-duesseldorf.de/fcsd/index.html"> Freie Christliche Gesamtschule in Düsseldorf</a>.<br />
Er arbeitet in der Abteilung Service Center und soll Akten sortieren (Verwaltungsarbeit). Jörg ist festangestellt bei Euroweb und betreut Jene. Er hat Jene alles über die Akten erzählt.<span id="more-3790"></span></p>
<p>Niklas ist 13 Jahre alt und besucht die Freie Christliche Gesamtschule in Düsseldorf.<br />
Er arbeitet bei Jasmin in der Verwaltung vom Service Center und macht alles Mögliche im Rahmen Organisationen.</p>
<p>Conrad ist 13 Jahre alt und besucht das <a href="http://www.humboldt-duesseldorf.de/">Humboldt Gymnasium</a>.<br />
Er arbeitet im Webdepartment, dort werden Websites designt und programmiert.<br />
Conrad könnte sich auf jeden Fall vorstellen das beruflich zu machen. Darüber würde sich das Team von Holger sehr freuen.</p>
<p>Vanessa ist 14 Jahre alt und besucht die <a href="http://www.ghsbenrath.de/">Hauptschule in Benrath</a>.<br />
Sie ist in der Abteilung Webdepartment. Sie arbeitet mit Photoshop und stellt Effekte her.<br />
Sie kann sich nicht vorstellen das beruflich zu machen. Später möchte Vanessa gerne als Stylistin arbeiten.</p>
<p>Ich bin 14 Jahre alt und besuche die Freie Christliche Gesamtschule in Düsseldorf.<br />
Beim SocialDay arbeite ich in der PR-Abteilung und verfasse Texte. Heute Morgen habe ich einen Bericht gelesen, wofür Pressearbeit gut ist. Den habe ich in meinen eigenen Worten zusammengefasst und kann ihn als Erinnerung mit nach Hause nehmen.<br />
Gestern war eine Pressekonferenz anlässlich des SocialDays. Heute waren Zeitungsartikel in der Düsseldorfer Lokalpresse. Daraus habe ich einen Pressespiegel erstellt. Den Pressespiegel habe ich den Mitarbeitern und dem Chef zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Heute ist ein langer Tag gewesen. Deswegen mache ich jetzt Feierabend. Und morgen gehe ich wieder ganz normal zur Schule. Ich bin froh, dass ich für den guten Zweck arbeiten konnte.</p>
<p>Alles Gute,<br />
Rahel</p>
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		<title>SocialDay Düsseldorf – Ein Tag bei Euroweb</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Unternehmenskommunikation</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Als ich am 26.01.um ca. 9.30 Uhr in das Euroweb-Gebäude auf der Hansaallee kam, war ich nervös und sehr gespannt, was mich erwarten würde. Der Pförtner im Eingangsbereich fragte mich, wer ich sei und wohin ich wolle. Nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, dass ich für einen Tag bei Euroweb sein darf, sagte er mir, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/01/valerie-bei-euroweb1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3786" title="valerie bei euroweb" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/01/valerie-bei-euroweb1-150x150.jpg" alt="valerie bei euroweb" width="150" height="150" /></a>Als ich am 26.01.um ca. 9.30 Uhr in das Euroweb-Gebäude auf der Hansaallee kam, war ich nervös und sehr gespannt, was mich erwarten würde. Der Pförtner im Eingangsbereich fragte mich, wer ich sei und wohin ich wolle. Nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, dass ich für einen Tag bei <a href="http://www.euroweb.de/de/">Euroweb</a> sein darf, sagte er mir, wo ich Melanie Schyja finden kann. Bei ihr werde ich heute im Bereich Öffentlichkeitsarbeit arbeiten, hoffentlich viel lernen und Spaß haben. Er verabschiedete sich im Aufzug und ich fuhr alleine nach oben in den sechsten Stock.<span id="more-3783"></span>Dort sah ich auch schon die anderen Schüler, die hier arbeiten dürfen.<br />
Mein erster Eindruck war sehr locker, weil sich alle duzen. Auch ich durfte (natürlich) alle mit ihrem Vornamen ansprechen. Viele Mitarbeiter unterhielten sich und lachten miteinander. Ich war schon viel entspannter als am Anfang, aber war natürlich immer noch gespannt, was mich im Laufe des Tages erwartet würde.<br />
Dann holte mich Frau Schyja (Melanie) ab und hängte mit mir erstmal ein paar <a href="http://www.socialday-duesseldorf.de/">SocialDay</a> Plakate auf. Während dessen zeigte sie mir unter anderem die Küche und das Webdepartment und stellte mir ein paar Kollegen vor. Dann durfte ich schon mit diesem Bericht beginnen.<br />
Um 11.00 Uhr fand dann eine Presse-Konferenz zum Thema SocialDay statt. Reporter von der Rheinischen Post, der WZ und der NRZ kamen, um mir und zwei anderen Schülern Fragen zum SocialDay zu stellen. Es waren auch ein Fotograph der Rheinischen Post, eine Mitarbeiterin von Antenne Düsseldorf und ein Kamerateam von Center-TV anwesend. Sie stellten mir Fragen, wie ich mich hier fühle und was ich hier machen würde. Leider war ich erst eineinhalb Stunden bei Euroweb und konnte deshalb noch nicht sehr viel gemacht haben. Danach schrieb ich weiter an meinem Bericht.<br />
Um 13.00 gab es Mittagessen in der Küche. Manche haben Karten gespielt, manche saßen da und haben sich auf ihr Mittagessen konzentriert und andere haben gegessen, sich dabei mit anderen unterhalten und viel gelacht. Ich habe mich mit einer anderen Schülerin ausgetauscht, was sie so macht und ob ihr die Arbeit Spaß macht. Die Leute waren wieder ganz locker und haben mich nicht angestarrt oder mir die ganze Zeit Fragen gestellt.<br />
Nachdem ich wieder eine Weile gearbeitet hatte, wurde ein Gruppenfoto von allen Schülern, die heute hier sind, gemacht.<br />
Ich habe auch einen Beitrag für die Euroweb Stiftung geschrieben. Der Beitrag ist auf der <a href="http://euroweb-stiftung.com/dusseldorfer-socialday-2010/">Website der Stiftung</a> zu sehen. Daneben ist auch das Gruppenfoto, das wir mit allen Schülern gemacht haben.<br />
Ich habe mir den Tag hier ganz anders vorgestellt. Ich habe mir das ganze überhaupt nicht  so locker vorgestellt, wie es hier ist. Leider bin ich nur einen Tag bei Euroweb, was ich sehr schade finde.<br />
Zwar habe ich noch ein bisschen Zeit, aber ich überlege schon, hier jeden Tag zu arbeiten. Mir hat der eine Tag sehr viel Spaß gemacht. Nicht nur wegen der netten Leute, sondern auch wegen der tollen Aussicht, die man von hier oben auf halb Düsseldorf hat&#8230;</p>
<p>Valerie Marschall, 12 Jahre, <a href="http://www.humboldt-duesseldorf.de/">Humboldt-Gymnasium Düsseldorf</a></p>
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		<title>Nachzügler .de</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Support</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 
Ab dem 02.02.2010 um 16:00 Uhr gilt beim Transfer von .de Domains nur noch das AuthInfo-Verfahren, welches im November 2008 von der Denic eingeführt wurde. Damit gehört der klassische KK-Antrag (Konnektivitäts Koordination) der Vergangenheit an. Im nun auslaufendem Providerwechselverfahren gab es für den abgebenden und übernehmenden Provider einige Prüfungsvorschriften. Dies bedeutete gleichzeitig eine längere [...]]]></description>
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<p>Ab dem 02.02.2010 um 16:00 Uhr gilt beim Transfer von .de Domains nur noch das AuthInfo-Verfahren, welches im November 2008 von der Denic eingeführt wurde. Damit gehört der klassische KK-Antrag (Konnektivitäts Koordination) der Vergangenheit an. Im nun auslaufendem Providerwechselverfahren gab es für den abgebenden und übernehmenden Provider einige Prüfungsvorschriften. Dies bedeutete gleichzeitig eine längere Reaktionszeit. Was dazu führte, dass bis zu einem Abschluss des Transfers im Schnitt fünf Werktage vergingen.<br />
<span id="more-3772"></span>Mit dem neuen AuthInfo- oder Domainpasswort-Verfahren soll nun alles beschleunigt werden. Um an sein Passwort zu kommen, muss der Domaininhaber dieses lediglich bei seinem Provider erfragen und es an den neuen Provider weiterleiten. Der technische Transfer dauert dann nur einige Stunden. Nach dem Update der Nameserver, ist auch schon das neue Ziel der Domain erreichbar.</p>
<p>Sollte der Domaininhaber nicht an sein AuthInfo kommen, weil der Provider nicht mehr existiert oder nicht reagiert, so kann er das Passwort von dem Denic-Mitglied erhalten. Das AuthInfo-Verfahren soll am 2. Februar auch für Domains im Transit verwendet werden.</p>
<p>Die TLD .de kommt mit dem AuthInfo-Verfahren etwas spät. Viele andere bekannte Domainendungen verwenden dieses Verfahren bereits seit langer Zeit. Jedoch wird es auch in der Zukunft eine Überprüfung des Domaininhabers geben und somit bleibt auch ein Teil des KK-Antrages erhalten. Auch wenn es nur die Unterschrift für den alten Provider ist.</p>
<p>Andreas Kauerhof<br />
Euroweb Support</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.golem.de/">golem.de</a>, <a href="http://denic.de/">denic.de</a>, <!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">eigene Recherche</span></p>
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		<title>Die 22 besten Online-Presseportale</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Unternehmenskommunikation</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im vorherigen Artikel unserer Serie &#8220;PR für den Mittelstand&#8221; haben Sie Tipps zum Verfassen einer Pressemitteilung erhalten. Damit Sie Ihre Pressemitteilung optimal für Ihre PR nutzen können, bekommen Sie heute eine Liste mit den besten Online-Presseportalen. Ob Sie über ein Online-Presseportal mit Ihrer Pressemitteilung tatsächlich einen Redakteur erreichen ist fraglich. Fakt ist allerdings, dass sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/01/img_5814.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3741" title="Die besten Online-Presseportale" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/01/img_5814-150x150.jpg" alt="Die besten Online-Presseportale" width="150" height="150" /></a>Im <a href="http://blog.euroweb.de/pressemitteilungen-richtig-schreiben/">vorherigen Artikel</a> unserer Serie <a href="http://blog.euroweb.de/pr-fur-den-mittelstand-pr-meldungen/">&#8220;PR für den Mittelstand&#8221;</a> haben Sie Tipps zum Verfassen einer Pressemitteilung erhalten. Damit Sie Ihre Pressemitteilung optimal für Ihre PR nutzen können, bekommen Sie heute eine Liste mit den besten Online-Presseportalen. Ob Sie über ein Online-Presseportal mit Ihrer Pressemitteilung tatsächlich einen Redakteur erreichen ist fraglich. Fakt ist allerdings, dass sich Online-Presseportale positiv auf Ihr Suchmaschinenranking auswirken können. <span id="more-3732"></span>Wenn Sie Ihre Keywords  in der Pressemitteilung gut einsetzen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Pressemitteilung auch im Ranking der Suchmaschinen als zusätzlicher Treffer auftaucht. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass Google die Pressemitteilungen vieler Presseportale in die News einliest. Sie sollten daher nach Möglichkeit ein Bild in Ihre Pressemitteilung integrieren. In der Regel erscheint Ihre Pressemitteilung inklusive Bild nach Veröffentlichung für circa 48 Stunden im Google Ranking auf der ersten Seite.</p>
<p><strong>Die besten Online-Presseportale ohne Registrierung:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.openpr.de/" target="_blank">open-pr.de</a></li>
<li><a href="http://www.prcenter.de/">prcenter.de</a></li>
<li><a href="http://www.presseanzeiger.de/" target="_blank">presseanzeiger.de</a></li>
<li><a href="http://www.offenes-presseportal.de/" target="_blank">offenes-presseportal.de</a></li>
<li><a href="http://www.inar.de/" target="_blank">inar.de</a></li>
<li><a href="http://www.newsmax.de/" target="_blank">newsmax.de</a></li>
<li><a href="http://www.presse-kostenlos.de/" target="_blank">presse-kostenlos.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Die besten Online-Presseportale mit Registrierung:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.pr-inside.com/de/" target="_blank">pr-inside.com</a></li>
<li><a href="http://www.live-pr.com/" target="_blank">live-pr.com</a></li>
<li><a href="http://www.firmenpresse.de/" target="_blank">firmenpresse.de</a></li>
<li><a href="http://pressemitteilung.ws/" target="_blank">pressemitteilung.ws</a></li>
<li><a href="http://www.portalderwirtschaft.de/" target="_blank">portalderwirtschaft.de</a></li>
<li><a href="http://www.news4press.com" target="_blank">news4press.com</a></li>
<li><a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/" target="_blank">perspektive-mittelstand.de</a></li>
<li><a href="http://pr-newsticker.de/" target="_blank">pr-newsticker.de</a></li>
<li><a href="http://www.open-business-network.com/openbn/" target="_blank">open-business-network.com</a></li>
<li><a href="http://www.fair-news.de/" target="_blank">fair-news.de</a></li>
<li><a href="http://www.pressbot.net/" target="_blank">pressbot.net</a></li>
<li><a href="http://www.dailynet.de/" target="_blank">dailynet.de</a></li>
<li><a href="http://www.pressmap.de/" target="_blank">pressmap.de</a></li>
<li><a href="http://www.pr-presse.de/" target="_blank">pr-presse.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Das beste Online-Presseportal in Österreich:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.pressemeldungen.at/" target="_blank">pressemeldungen.at</a></li>
</ul>
<p>Und nun viel Spaß beim Verfassen und Multiplizieren Ihrer Pressemeldungen! Sie kennen noch ein Online-Presseportal, das in dieser Liste fehlt? Dann freue ich mich über Ihr Feedback!</p>
<p>Bis bald,</p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/">Melanie Schyja</a></p>
<p><strong>Weitere Artikel im Euroweb Blog zum Thema &#8220;PR für den Mittelstand&#8221;:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/pr-fur-den-mittelstand-pr-meldungen/">PR-Meldungen</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/pressemitteilungen-richtig-schreiben/">Pressemitteilungen richtig schreiben</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/social-media-als-pr-instrument/">Social Media als PR-Instrument</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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