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	<title>Euroweb Blog</title>
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	<description>Euroweb – Full-Service-Internetdienstleister - Lösungen für den Mittelstand</description>
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		<title>Die Gefahren der social communities</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 23:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webdepartment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Facebook, XING und Co. täglich unsere Daten sammeln 500 Millionen Facebook-Nutzer gibt es weltweit, über 10 Millionen davon in Deutschland. Binnen weniger Jahre hat sich das soziale Netzwerk an die Spitze aller Onlineangebote katapultiert, überboten wird es nur noch durch den Onlinesuchdienst Google. StudiVZ, XING und andere social communities sind dem Riesen Facebook auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Facebook, XING und Co. täglich unsere Daten sammeln</strong></p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/social.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4632" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/social-300x196.jpg" alt="Die Gefahren der social communities" width="300" height="196" /></a>500 Millionen Facebook-Nutzer gibt es weltweit, über 10 Millionen davon in Deutschland. Binnen weniger Jahre hat sich das soziale Netzwerk an die Spitze aller Onlineangebote katapultiert, überboten wird es nur noch durch den Onlinesuchdienst Google.</p>
<p>StudiVZ, XING und andere social communities sind dem Riesen Facebook auf den Fersen und dringen dabei teilweise unbemerkt in die Privatsphäre dessen Mitglieder ein. Name, Geschlecht, Alter und sonstige Daten werden ausgelesen und gespeichert. Je genauer diese Angaben gemacht werden und je mehr der Nutzer von sich auf seinem Profil preisgibt, umso gezielter lässt sich damit angepasste Werbung auf dessen Profil schalten.</p>
<p><span id="more-4630"></span></p>
<p>Das Prinzip der Communities ist simpel. Sie stellen den Nutzern kostenlosen Speicherplatz für Fotos, Videos und Erlebnisberichte zur Verfügung, die sie mit anderen Nutzern teilen können. Aber nicht nur mit Freunden oder Bekannten, sondern auch mit Unternehmen, die diese Informationen nutzen, um Ihre Werbung auf die Mitglieder abzustimmen. Frauen erhalten in der Regel Werbeanzeigen von Onlineshops für Schuhe oder Bekleidung. Männliche Nutzer hingegen werden mit Muskeltraining, Singlebörsen oder Gewichtsreduzierungsmittel geködert. Ob man letztendlich auf diese Werbung klickt und das Angebot nutzt ist einem selbst überlassen, auch wie viel man auf Facebook, XING und Co. von sich preisgibt. Auch wenn keinerlei persönlichen Daten angegeben werden, reicht es schon, wenn die Nutzer Fan von Unternehmen oder Personen werden, um daraus nützliche Informationen, also Vorlieben, Interessen oder politische Einstellung, des Nutzers zu beziehen. Was aber, wenn man persönliche Angaben gemacht hat, diese aber nur für seine Freunde sichtbar sein sollen? Bei Facebook gestaltet sich das Verbergen der Daten nicht nur zu einem Hürdenlauf, sondern wird auch zur Geduldsprobe. Denn welche Funktionen einzelne Einstellungen haben, ist auf den ersten Blick nicht immer ersichtlich und einige wichtige Einstellungsmöglichkeiten sind zudem tief im Angebot versteckt. In den AGB der Facebook-Community wird zwar klar erklärt, was mit den Daten der Nutzer geschieht, ist aber für den Otto-Normal-Nutzer, ohne Kenntnisse im Juristendeutsch, nicht immer verständlich.</p>
<p>Gerade Facebook-Gründer Mark Zuckerberg stößt immer wieder heftig auf Kritik, wenn es um das Thema Datenschutz geht. So verkündete er kürzlich, dass mehr Offenheit in privaten Dingen „die neue Norm“ sei. Dass das aber auch unter anderem zur Gefahr werden kann, scheint ihn wenig zu interessieren. Ein gutes Beispiel dafür ist das kürzlich eingeführte „Places“. Ein Ortungsdienst mit dem die Nutzer nicht mehr nur öffentlich machen können, was sie gerade tun, sondern auch wo. Benötigt werden dazu das iPhone von Apple und die Facebook-Applikation. Ist der Dienst aktiviert, kann mitgeteilt werden in welchem Restaurant, Café oder Hotel man sich gerade befindet. Aber öffentlich zu machen, dass man gerade nicht zu Hause ist, könnte unter Umständen eine Einladung für Einbrecher werden. Zwar ist der Dienst derzeit nur in den USA für Mitglieder zugänglich, aber laut Facebook auch schon bald in vielen großen Städten Deutschlands nutzbar. Ein weiterer Punkt, der schon mehreren Internetnutzern bitter aufgestoßen sein könnte, ist eine Einladung von Freunden oder Bekannten zu Facebook per E-Mail. Wer kein Mitglied ist und auf den Link klickt, wird auf eine Seite von Facebook geführt, auf der weitere Personen als Freunde vorgeschlagen werden, die man eventuell ebenfalls kennen könnte. Und in den meisten Fällen trifft dies auch zu. Wie aber kommt Facebook zu diesen Informationen? Eine Möglichkeit wäre das Synchronisieren der iPhone-Kontakte. Dazu wird die Facebook-Applikation benötigt, welche die Möglichkeit bietet die Daten aus Facebook mit den Daten aus dem Mobiltelefon abzugleichen und gegebenenfalls zu erweitern. Dass nicht nur die Informationen aus Facebook im Handy gespeichert, sondern auch Daten aus den Kontakten im iPhone an Facebook gesendet werden, geschieht ohne die Einwilligung der jeweiligen Kontakte.</p>
<p>Anders werde mit Daten bei XING umgegangen, lies Vorstandschef der XING AG, Stefan Groß-Selbeck in Hamburg verlauten. &#8220;Wir unterstützen alle Änderungsvorschläge [...] Dafür sind nur kleinere Anpassungen notwendig&#8221; hieß es. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen würden umgehend bei den Punkten aktualisiert, die aus Sicht der Verbraucherzentrale eine Verbesserung darstellten. Einen Test der „Stiftung Warentest“ zum Thema Datenschutz lehnten die Betreiber des Onlineportals aber ab. Da laut des Strafgesetzbuches im so genannten Hackerparagraph (§ 202c) das Ausspionieren fremder Daten rechtswidrig ist, wäre ein Test ohne eine vorherige Zustimmung der XING AG ein Strafbestand. Was davon zu halten ist, bleibt jedermann selbst überlassen,.Doch wird es bei dem ein oder anderen die Frage aufwerfen, ob es die Community eventuell doch nicht so genau nimmt mit dem Datenschutz, wie sie selbst angibt.</p>
<p>Die führende deutsche Online-Gemeinschaft StudiVZ und deren Ableger MeinVZ und SchülerVZ gerieten schon öfter in die Negativ-Presse auf Grund von Datenklau durch Hackerangriffe. Kürzlich kopierte sich ein 20-jähriger durch einen so genannten „Crawler“ 1,6 Millionen Profildaten. Dabei gibt sich eine Software gegenüber dem Server als Browser aus, loggt sich als registrierter Nutzer in das soziale Netzwerk ein und speichert den ­Inhalt der einzelnen Seiten in einer ­Datei. Zwar fragt die Plattform nach 50 aufgerufenen Profilen in der Regel nach einem Captcha-Code, doch inzwischen gibt es auch dafür Programme, die den Code vollautomatisch eingeben können. Publik wurde der Skandal, weil die Datensätze Markus Beckendahl zugespielt wurden. Dieser ist Betreiber des Blogs netzpolitik.org. Seine Recherchen legen nahe, dass es mindestens noch einen weiteren Fall von Datenklau im großen Stil gegeben hat, und man der Aussage seitens StudiVZ, persönliche Daten seien auf den firmeneigenen Servern „bestmöglich geschützt“, eher keinen Glauben schenken sollte. Obwohl StudiVZ mit einem TÜV-Siegel für Sicherheit der Daten wirbt, scheinen die Mängel an Sicherheit noch immer alarmierend zu sein. Bestätigt wird dies ebenfalls von Florian Strankowski von der Leuphana-Universität Lüneburg, der die Daten ebenfalls crawlte, um nach Sicherheitslücken zu suchen. Auch er war in der Lage bis zu zwei Millionen Daten zu speichern. Auch auf zwei E-Mails, die Strankowski StudiVZ schickte und Hilfe anbot, wurde nicht reagiert.</p>
<p>Als Fazit ist zu sagen, dass jeder selbst entscheiden sollte, was man der breiten Masse preisgibt und was nicht, denn von sicheren Verhältnissen und dem vertrauensvollen Umgang mit persönlichen Daten, kann man auch nach einem so langem Bestand der social networks nicht sprechen. Trotz allem sind sie eine gute Möglichkeit auch über Kontinente hinweg den Kontakt zu Freunden, Bekannten oder Kollegen zu pflegen, ohne dass er abreißt.</p>
<p>Oder wie sehen Sie das? Ich bin gespannt auf Ihr Feedback!</p>
<p><strong> Sarah Braun</strong></p>
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		<title>Google Wave-  Ein bisschen zu viel Revolution</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Nagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Software as a Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Und es hätte so schön werden können. Die Welle ist verebbt. Ein Jahr nach der Ankündigung  des Kommunikations- und Kollaborationstools Google Wave stellt der Konzern die Weiterentwicklung ein. In der Internetwelt geht man davon aus, dass Google Wave wohl seiner Zeit voraus zu sein schien. In einem Zeitalter, in dem heute doppelt so schnell wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/google_wave_klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4621" title="Googles Dienst Google Wave" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/google_wave_klein-300x255.jpg" alt="" width="210" height="179" /></a>Und es hätte so schön werden können. Die Welle ist verebbt. Ein Jahr nach der Ankündigung  des Kommunikations- und Kollaborationstools Google Wave stellt der Konzern die Weiterentwicklung ein. In der Internetwelt geht man davon aus, dass <a title="Googles Dienst Wave war nicht der erhoffte Erfolg " href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=wave&amp;passive=true&amp;nui=1&amp;continue=https://wave.google.com/wave/&amp;followup=https://wave.google.com/wave/newuser&amp;ltmpl=tempopensignups2" target="_blank">Google Wave</a> wohl seiner Zeit voraus zu sein schien. In einem Zeitalter, in dem heute doppelt so schnell wie gestern ist, scheint das nahezu unmöglich. Der Dienst wird noch bis Ende des Jahres aufrechterhalten, dann wird die Welle endgültig versanden.<span id="more-4619"></span></p>
<p>&#8220;Eine Wave ist ein gemeinsam geteilter Raum, in dem Sie mit Freunden und Kollegen diskutieren, arbeiten und kommunizieren können&#8221;, erklärt der Google-Manager Greg Dalesandre, salopp auch Dr. Wave genannt. Googles Wave erlaubt es, im Netz gelagerte Dokumente auf der ganzen Welt verzögerungsfrei mit beliebig vielen Personen zu bearbeiten. Ein Dokument wird dabei nicht weitergesendet, vielmehr wird eine Einladung zum kollektiven Zusammenarbeiten an den Nutzer versendet. Mehrere Personen können so parallel an ein und demselben Dokument arbeiten, ohne sich dabei in die Quere zu kommen. Denn keiner der Nutzer muss das Dokument lokal auf seinem Computer gespeichert haben.</p>
<p>Alle Änderungen finden gleichzeitig und unverzögert auf dem im Internet gelagerten Dokument statt. Und das alles komplett kostenlos.</p>
<p>Das Potential von Google Wave ist nicht von der Hand zu weisen. Es hätte den Büroalltag mehrerer Millionen Menschen revolutionieren und den Konzernen Unsummen an Lizenzgebühren sparen können. Doch Wave ist einem paradox klingendem Phänomen zum Opfer gefallen: Trotz Erfüllung sämtlicher Erwartungen konnte es dem zuvor aufgebauten Hype nicht standhalten. Die Diskrepanz zwischen dem erzeugten Medienwirbel und der tatsächlichen Nutzerauslastung war so gewaltig, dass das Projekt dem auf Dauer nicht standhielt. „Ich habe es mir einmal kurz angesehen und dachte: Und jetzt?“ ist der Kommentar eines privaten Bloggers, der wohl die allgemeine Haltung der Masse zu Google Wave zum Ausdruck bringt. Öffnet man ein E-Mail-Programm oder ein Text-Dokument, dann findet man sich im Regelfall schnell und gut zurecht. Google Wave jedoch ist so radikal neu, streift so viele Gewohnheiten ab, dass es für den Großteil der Nutzer wohl fürs Erste ein bisschen zu viel Revolution war.</p>
<p>Nutzer aus aller Welt wollen das Projekt jetzt jedoch retten. Auf <a title="Ob Google Wave noch zu retten ist" href="http://www.savegooglewave.com/" target="_blank">savegooglewave.com</a> haben sich mittlerweile mehr als 27.000 Nutzer zusammengetan, um sich gegen die Schließung zu stellen. „Das Programm ist nicht perfekt, aber das war die E-Mail anfangs auch nicht!“  oder auch „Zurück zum E-Mail und Dokumenten ist ein Schritt in die Vergangenheit!“, schreiben die Wave-Retter auf ihrer Internetseite. Ob die Rettung gelingen wird, bleibt abzuwarten. Google hat dazu bisher keinerlei Stellung bezogen. Klar ist aber: Das Konzept ist so innovativ, dass es sicherlich nicht lange dauern wird, bis ähnliche Produkte anderer Softwareschmieden auf dem Markt erscheinen werden.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema Google Wave finden Sie in folgenden Artikeln:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Hilfestellung zur Bedienung von Google Wave" href="http://blog.euroweb.de/anleitung-google-wave/" target="_blank">Anleitung: Google Wave</a></li>
<li><a title="Wie sich Google Wave im Alltag bewährt" href="http://blog.euroweb.de/echtzeit-kommunikation-furs-business-google-wave-im-praxistest/" target="_blank">Echtzeit-Kommunikation fürs Business: Google Wave im Praxistest</a></li>
<li><a title="Softwarelösungen für kollaboratives Schreiben" href="http://blog.euroweb.de/kollaboratives-schreiben-mit-docscom-co-collaboration-tools/" target="_blank">Kollaboratives Schreiben mit Docs.com &amp; Co.: Collaborations-Tools</a></li>
</ul>
<p>Werden Sie Google Wave vermissen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Marius Ranft</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google entfacht Netzneutralitätsdebatte in Deutschland</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/google-entfacht-netzneutralitatsdebatte-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 09:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webdepartment</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Verizon]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Schatten der medialen Inszenierung des geplanten Deutschland-Starts des Dienstes Google Street View ist der Suchmaschinen-Gigant aus Mountain View, Kalifornien, Mittelpunkt einer weiteren hitzig geführten Debatte. Jüngste Berichte der New York Times lassen Zweifel an der Position des Unternehmens in der Debatte zur Netzneutralität aufkommen. So galt das Unternehmen doch lange Zeit als Verfechter freier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/google_logo-klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4541" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/google_logo-klein-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /></a></p>
<p>Im Schatten der <a title="Deutschland lässt sich ungern in die Karten schauen | Euroweb Blog" href="http://blog.euroweb.de/deutschland-lasst-sich-ungern-in-die-karten-schauen/" target="_blank">medialen Inszenierung</a> des geplanten Deutschland-Starts des Dienstes <em>Google Street View</em> ist der Suchmaschinen-Gigant aus Mountain View, Kalifornien, Mittelpunkt einer weiteren hitzig geführten Debatte. <a title="Google and Verizon Near Deal on Pay Tiers for Web - NYTimes.com" href="http://www.nytimes.com/2010/08/05/technology/05secret.html" target="_blank">Jüngste Berichte</a> der <em>New York Times</em> lassen Zweifel an der Position des Unternehmens in der Debatte zur Netzneutralität aufkommen. So galt das Unternehmen doch lange Zeit als Verfechter freier Netze und offener Standards.</p>
<p><span id="more-4591"></span></p>
<p>Stein des Anstosses ist ein, in Zusammenarbeit mit dem New Yorker Telekommunikation-Marktführer <em>Verizon</em> entwickeltes, Thesenblatt, welches in der New Yorker Tageszeitung veröffentlicht wurde. Dieses sieht die Auflösung der Gleichberechtigung des Datenverkehrs innerhalb des Mobilfunknetzes vor. Doch bevor näher auf dieses Vorhaben eingegangen wird, möchte ich den Begriff &#8220;Netzneutralität&#8221; näher erläutern.</p>
<p>Definition laut dem wissenschaftlichen Dienst des deutschen Bundestages:</p>
<blockquote><p>Der Begriff Netzneutralität bezeichnet die neutrale Übermittlung von Daten im Internet, das bedeutet eine gleichberechtigte Übertragung aller Datenpakete unabhängig davon, woher diese stammen, welchen Inhalt sie haben oder welche Anwendungen die Pakete generiert haben.</p></blockquote>
<p>Sämtliche Datenpakete sind also, ohne Rücksichtnahme auf deren Inhalte, im Datenverkehr gleichgestellt. Es besteht grundsätzlich kein Unterschied in Verfügbarkeit oder Zugriff der Daten. Unternehmens-Emails werden mit den gleichen Rechten transportiert wie illegale Downloads. Messenger-Nachrichten nutzen die gleichen Leitungen wie der Stream eines Youtube-Videos. Dieses Prinzip bildet die Grundlage des Internets wie wir es heute kennen. Es kam bereits bei der Entwicklung des Universitäts- und Armee-Netzwerks und des Internet-Vorgängers ARPANET in den 60er Jahren zur Anwendung und steht synonym für die dezentrale Struktur des Netzes.</p>
<p>Doch führt das sich ändernde Nutzungsverhalten der Internet-User zu verstopften Leitungen, argumentieren Netzbetreiber. Es behindere den Ausbau des Breitbandnetzes und beeinträchtigt die Verfügbarkeit der Web-Inhalte. <a title="Annual Cisco Visual Networking Index Forecast" href="http://newsroom.cisco.com/dlls/2010/prod_060210.html" target="_blank">Ein Großteil</a> des derzeitigen Datenvolumens entfallen laut neusten Studien auf Streaming-Videos und illegale Downloads. Neue Technologien wie Hollywood-Filme in HD-Qualität oder High-End-Games haben nicht selten eine Dateigröße von mehreren Gigabyte. Weitaus größere Dimensionen als noch bei Musiktauschbörsen wie <em>Napster</em> oder <em>Kazaa</em> Anfang des Jahrtausends benötigt wurden. Dort getauschte MP3s verfügten lediglich über wenige Megabyte und lasteten die verfügbaren Netze nicht annähernd aus.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Daher wächst die Begehrlichkeit der Netzanbieter, wie der jüngste Vorstoß der Telekom unterstreicht, die Netzneutralität aufzuheben. Es könnten P2P- oder Torrent-Verbindungen über langsamere Verbindungen geleitet werden, während Premium-Anbieter gegen Entgelt High-Speed-Leitungen nutzen können. Eine Klassifizierung der Datenwege bietet frische Einnahmequellen für die Betreiber, die im Privatkundenmarkt schon lange keine großen Gewinne mehr einfahren können. Preisschlachten unter den diversen Anbietern und eine eintretende Sättigung des Marktes &#8211; schließlich verfügen bereits 38,2% der Deutschen über Zugang zum Breitband-Internet &#8211; lassen Profite schmelzen.</p>
<p>An diesem Punkt erschließt sich, warum <em>Google</em> an solchen Leitungen interessiert sein könnte. So gehört das Videoportal <em>Youtube</em> seit 2006 zum <em>Google</em>-Konzern und ist für einen beträchtlichen Teil des weltweiten Traffics verantwortlich. Weiterhin benötigen Dienste wie <em>Google Maps</em>, <em>Google Street View</em> oder die diversen Webmaster- und Advertising-Tools zukünftig immer mehr Bandbreite, sofern sie weiter mit solcher Rasanz ausgebaut werden. Hohe Geschwindigkeit und ständige Verfügbarkeit muss gewährleistet sein, damit das Unternehmen sich im Konkurrenzkampf mit Wettbewerbern wie <em>bing</em> oder besonders dem sozialen Netzwerk <em>facebook</em> behaupten kann.</p>
<p><strong>Der Widerstand im Netz nimmt Gestalt an </strong></p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/pro_netzneutralitaet_logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4600" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/pro_netzneutralitaet_logo-150x150.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a></p>
<p>Jüngst haben sich Kritiker formiert, welche versuchen die Netzneutralität auf die Agenda der Regierung zu bringen und diese gesetzlich verankern zu lassen. Während die Debatte in den USA seit vielen Wochen geführt wird &#8211; selbst der US-Präsident Barack Obama hat sich kürzlich zur Neutralität der Netze bekannt &#8211; erwacht die Bewegung mittlerweile auch in Deutschland. Am 13.08.2010 wurde aus Oppositionskreisen die Initiative <em><a title="Homepage - Pro Netzneutralität" href="http://pro-netzneutralitaet.de/" target="_blank">Pro Netzneutralität</a></em> von den MdB Björn Böhning (SPD) und Malte Spitz (Bündnis 90/Die Grünen) ins Leben gerufen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags haben sich dieser bereits über 9051 Unterstützer angeschlossen.</p>
<p><em>Auszug aus der Erklärung der Initiative:</em></p>
<blockquote><p>Netzneutralität fördert die Entfaltung kreativer und ökonomischer Potentiale und sichert damit das Innovationspotential des Internets. Die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft wird gestärkt wenn Entwicklungen frei online verfügbar sind und auch in neuen kollaborativen Ansätzen weiterentwickelt werden können. Innovationen brauchen Offenheit – die Möglichkeiten des Internets auf einige wenige Privilegierte zu beschränken, läuft dem entgegen.</p></blockquote>
<p>Zwar mag die Aufhebung der Datengleichheit gerade für Telekommunikations-Konzerne und Global-Player attraktiv sein, doch liegen schwerwiegende Gegenargumente im Raum. Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft im Internet bevorteilt in erster Linie etablierte Unternehmen. In den meisten Fällen verfügen diese über das nötige Kapital, sich schnelle Leitungen und somit eine optimale Erreichbarkeit zu sichern. Doch was wird aus Diensten wie <em>Wikipedia</em> oder den Produkten der Open-Source-Szene? Diese agieren nicht gewinnorientiert und verfügen nicht über außerordentliche finanzielle Mittel. Sie müssen auf langsamere Leitungen ausweichen und verlieren an Relevanz gegenüber finanzstarken Konkurrenten. Budget sticht Qualität und Unabhängigkeit.</p>
<p>Aber auch gewinnorientierte Unternehmen stoßen auf Schwierigkeiten. Sofern keine Budget vorhanden ist, müssen diese Dienste auf gedrosselte Verbindungen ausweichen. Innovative Start-Ups bleiben womöglich ohne potente Geldgeber auf der Strecke. Frische Ideen verfügen nicht über die nötige Reichweite und könnten nicht realisiert werden. Eine Regulierung des Netzes birgt das Risiko, Innovationen zu bremsen oder gar gänzlich zu blockieren. Ein solch schwerwiegender Eingriff in das Wesen des Internets ermöglicht weitere zweifelhafte Möglichkeiten für die Netzbetreiber und andere Interessengruppen. Es wäre beispielsweise ein Leichtes, Web-Angebote oder Foren zu sperren, in welchen sich kritisch gegenüber den Interessen und dem Vorgehen des Netzanbieters geäußert wird. Zensurmöglichkeiten für Unternehmen und Staat wären somit Tür und Tor geöffnet.</p>
<p>Es ist schwer voraussehbar, wie sich diese Debatte entwickeln wird. Das google&#8217;sche Thesenblatt sieht zwar bisher nur die Auflösung der Neutralität im Mobilfunknetz vor, doch ist es nur eine Frage der Zeit bis das Internet in seiner jetzigen Form in Frage gestellt wird. Auf welcher Seite der Interessensgruppen wird <em>Google </em>dann stehen?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Kommentare</p>
<p>Michael Ernst</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland lässt sich ungern in die Karten schauen</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/deutschland-lasst-sich-ungern-in-die-karten-schauen/</link>
		<comments>http://blog.euroweb.de/deutschland-lasst-sich-ungern-in-die-karten-schauen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Nagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussionen über Google Street View laufen auf Hochtouren Anfang des Monats kündigte Google an, dass der umstrittene Online-Kartendienst „Google Street View“ zum Ende des Jahres auch in Deutschland starten soll. Der Dienst kann bereits in 23 anderen Ländern genutzt werden. Ab Dezember kann man nun auch virtuell durch deutsche Straßen wandern. Zu Beginn sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/StreetView2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4584" title="Google Street View" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/StreetView2-300x245.jpg" alt="" width="210" height="172" /></a>Die Diskussionen über Google Street View laufen auf Hochtouren</strong></p>
<p>Anfang des Monats kündigte Google an, dass der umstrittene Online-Kartendienst „<a href="http://www.google.de/help/maps/streetview/" target="_blank">Google Street View</a>“ zum Ende des Jahres auch in Deutschland starten soll. Der Dienst kann bereits in 23 anderen Ländern genutzt werden. Ab Dezember kann man nun auch virtuell durch deutsche Straßen wandern. Zu Beginn sollen die 20 größten Städte Deutschlands zur Verfügung stehen, eine davon ist auch Düsseldorf.<span id="more-4575"></span></p>
<p>Endlich können sich dann zum Beispiel italienische Urlauber im Voraus ein genaues Bild ihres deutschen Urlaubsziels machen. Wer kennt es nicht? Der Sommerurlaub steht vor der Tür und schnell wird in Google Street View die Umgebung des Urlaubsziels begutachtet. Oder unsere I-Dötzchen hätten die Möglichkeit, sich vor dem ersten Schultag den kürzesten Schulweg in Google Street View anzusehen. An potenziellen Einsatzmöglichkeiten für den neuen Dienst mangelt es also nicht. Allerdings muss man auch davon ausgehen, dass Schandtaten mit den neuen Möglichkeiten von Google Street View betrieben werden könnten. Aus diesem Grund sind Datenschützer, Politiker und viele Bürger in Deutschland in Aufruhr. Die detaillierten Straßenansichten könnten zum Beispiel Kriminelle nutzen, um online ihren Einbruch oder Überfall zu planen. Viele Politiker und vor allem Kommunen setzen sich daher intensiv dafür ein, dass Häuser oder Wohngegenden nicht einfach online präsentiert werden.</p>
<p>Google stellt dafür Hausbesitzern ein vierwöchiges Widerrufsrecht zur Verfügung. Betroffene aus einer der 20 deutschen Städte können seit Montag, den 15. August 2010 bis zum 15. September bei Google beantragen, dass ihr Wohnhaus unkenntlich gemacht wird. Dafür hat der Konzern ein <a href="https://streetview-deutschland.appspot.com/submission" target="_blank">Formular</a> im Netz zur Verfügung gestellt. Nach Eingabe der Wohnanschrift wird das Grundstück auf der Google-Karte markiert. Zusätzlich müssen Hausbewohner oder -besitzer eine kurze Beschreibung Ihres Hauses hinterlassen. Im Anschluss schickt Google einen Verifizierungscode an die angegebene Adresse. Damit wird sichergestellt, dass es sich wirklich um den betroffenen Hauseigentümer oder Bewohner handelt. Erst wenn über einen Link der Code an Google übermittelt wurde, wird die Unkenntlichmachung bearbeitet. Doch auch das Widerrufsformular steht in der Kritik der Öffentlichkeit. Die vierwöchige Frist sei zu kurz bemessen. Insbesondere da zum Zeitpunkt der Bekanntgabe viele Deutsche gerade ihren Sommerurlaub angetreten haben. Nur wenigen wird es also möglich sein, noch rechtzeitig in Aktion zu treten.</p>
<p>Außerdem, so der allgemeine Tenor, sei es eine Frechheit, dass Google einfach Privatpersonen und Autos fotografiere und anschließend ohne weitere Erlaubnis ins Netz stelle. Google stellt die Bürger damit vor vollendete Tatsachen. Zur Verhinderung müssen erst die Bürger in Aktion treten. Betroffene hätten vorab informiert werden müssen. Google allerdings bleibt standhaft und hält an dem Starttermin Ende des Jahres fest.</p>
<p><strong>Google bekommt Persönlichkeit</strong></p>
<p>Google schlägt zudem einen interessanten Weg in den Medien ein. Das Unternehmen begrüßt auf seiner Google Street View Datenschutzseite den Besucher mit einem kleinen <a href="http://www.google.de/help/maps/streetview/privacy.html" target="_blank">Video</a>. Kindgerecht aufbereitet, erklärt Google hier seinen Dienst und den Vorgang der Unkenntlichmachung. Vergleicht man die Aufmachung des Clips mit den Negativ-Schlagzeilen der letzten zwei Wochen, sind diese im Nu vergessen. Verniedlichung wäre wohl der treffende Begriff. So fährt eine lebende Street View Kamera durch eine Landschaft aus Holzbauklötzen und erklärt den Vorgang der Gewinnung von Street View Daten. Im Anschluss muss sich die lebende Street View Kamera bis tief in die Nacht damit beschäftigen, eingesendete Anfragen zur Unkenntlichmachung zu bearbeiten. Google zielt damit auf Emotionen. Nachdem man sich den Clip angesehen hat, kann man es kaum noch übers Herz bringen, der kleinen Street View Kamera so viel Arbeit zuzumuten. Auch in den Printmedien schaltete Google große, nicht übersehbare Anzeigen. Damit will Google kurz vor dem Start des Dienstes alle offenen Fragen aus dem Weg räumen.</p>
<p>Man kann gespannt sein, welche Geschütze noch aufgefahren werden. Sei es von Seiten der Gegner des Google-Dienstes oder von Google selbst.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema Google Street View finden Sie in folgenden Artikeln:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/gebuhren-fur-google-street-view" target="_blank">Gebühren für Google Street View</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/googles-kameraobjektiv-sitzt-einen-meter-zu-hoch" target="_blank">Googles Kameraobjektiv sitzt einen Meter zu hoch</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/google-street-view-in-der-kritik" target="_blank">Google Street View in der Kritik</a></li>
</ul>
<p>Ich freue mich auf Ihre Kommentare</p>
<p>Vera Nensch</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Online-Bonusprogramme im Netz</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/die-besten-online-bonusprogramme-im-netz/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 06:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Nagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[Bonusprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shops]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Bonusprogamme sind weniger bekannt als ihre Pendants aus dem Gutschein-Bereich. Grundsätzlich lässt sich hier zwischen zwei Geschäftsmodellen unterscheiden. Zum einen gibt es das klassische Konzept des Punkte sammeln, die sich dann entweder in Prämien oder Bargeld auszahlen lassen. Auf der anderen Seite gibt es mittlerweile eine Reihe von Cash-Back-Systemen, die ohne den Umweg über Punkte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/07/Bonusprogramme-klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4483" title="Sparen mithilfe von Bonusprogrammen" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/07/Bonusprogramme-klein-260x300.jpg" alt="" width="146" height="168" /></a>Online-Bonusprogamme sind weniger bekannt als ihre Pendants aus dem Gutschein-Bereich. Grundsätzlich lässt sich hier zwischen zwei Geschäftsmodellen unterscheiden. Zum einen gibt es das klassische Konzept des Punkte sammeln, die sich dann entweder in Prämien oder Bargeld auszahlen lassen. Auf der anderen Seite gibt es mittlerweile eine Reihe von Cash-Back-Systemen, die ohne den Umweg über Punkte, sofort das Geld auf das Girokonto des Kunden überweisen.<span id="more-4474"></span></p>
<p>In der Bestenliste finden sich Online-Shops beider Geschäftsmodelle wieder. Zu welchen Konditionen Sie sparen können, unterscheidet sich zum Teil erheblich.</p>
<p><strong>Die 10 besten Online-Bonusprogramme 2010:</strong></p>
<p>1. Der wohl bekannteste Anbieter von Bonusprogrammen im Internet ist die Plattform <a href="http://www.webmiles.de/" target="_blank">www.webmiles.de</a>. Nach Registrierung erreichen Sie über 299 Partner-Shops über den Zugang des Portals. Dabei sammeln Sie sogenannte „Webmiles“. Einkäufe bei Douglas geben so z.B. sechs Webmiles je ausgegebenem Euro. Die angebotenen Prämien lassen sich entweder ausschließlich mit gesammelten Meilen einlösen, oder man kann Webmiles mit Zuzahlung kombinieren.</p>
<p>2. Bei <a href="http://www.tamola.de/" target="_blank">www.tamola.de</a> sammeln Sie beim Online-Einkauf keine Punkte, sondern erhalten direkt die übliche Vermittlungsprovision auf das eigene Konto, und dass ab dem ersten Cent. Positiv fällt der werbefreie Aufbau des Portals auf. Da sich die Website aber trotzdem finanzieren muss, fällt eine jährliche Gebühr von sieben Euro an. Der Beitrag wird allerdings nur abgebucht, wenn man tatsächlich bereits von den Boni des Portals profitiert hat. Alles was Sie über die jährliche Gebühr hinaus sparen, wird Ihnen vollständig auf Ihr Konto gutgeschrieben.</p>
<p>3. Ein klassisches Cash-Back-System bietet auch die Website <a href="http://www.bonitool.com/" target="_blank">www.bonitool.com</a>. Beim Einkauf erhalten Sie je nach Shop bis zu 20 Prozent des Netto-Warenwertes zurück. Über 560 Partnershops stehen Ihnen beim Shoppen zur Auswahl. Die Rückvergütung erfolgt dann entweder auf das eigene Bankkonto oder ein Paypal-Konto. Anders als bei tamola.de wird die Vermittlungsprovision geteilt. Einen Teil bekommt der Kunde, den anderen das Portal. Das Portal bietet sein Bonuspogramm zusätzlich in Österreich, der Schweiz und Italien an.</p>
<p>4. Das Cashback-Programm von <a href="http://www.bonusdirekt.de/" target="_blank">www.bonusdirekt.de</a> nutzen mittlerweile 600.000 Kunden. Seit 2003 am Markt, sind alle namhaften Online-Shops auf dem Portal vertreten. Wie viel Rückvergütung der Kunde beim Einkauf bei einem der Partner-Shops erhält, entscheidet die Mitgliedschaft. Basic-Mitglieder erhalten 50 Prozent, VIP-Kunden (Jahresbeitrag 60 Euro) wird die volle Partnerprovision auf dem Konto gutgeschrieben. Anders als auf anderen Portalen wird der gesparte Geldbetrag allerdings erst ab 20 Euro auf das eigene Konto überwiesen. Wen Sie möchten, können Sie die Gutschrift allerdings auch einer wohltätigen Einrichtung zukommen lassen.</p>
<p>5. Cashback, Gutscheine, Shopbewertungen und ein „Sparen-Forum“ vereint das Portal <a href="http://www.rabattfuchser.de/" target="_blank">www.rabattfuchser.de</a>. Über 1.100 Partnershops stehen dabei zur Auswahl. Die Anmeldung ist kostenlos. Jährliche Mitgliedschaftsbeiträge fallen ebenso wenig an. Die Verkaufsprovision wird allerdings erst ab einem Wert von 25 Euro auf das Konto des Kunden überwiesen.</p>
<p>6. Bei <a href="http://www.payback.de/" target="_blank">www.payback.de</a> gibt es die Möglichkeit, offline wie online Punkte zu sammeln. Mit der Kundenkarte von Payback können Sie direkt beim Händler um die Ecke Punkte sammeln. Über die Internetseite lassen sich zusätzlich 250 Online-Shops ansteuern, bei denen ebenso Punkte angespart werden können. Mit den Payback-Punkten können Sie dann aus einer der zahlreichen angebotenen Prämien von zumeist namhaften Herstellern wählen.</p>
<p>7. Die Website <a href="http://www.yenomi.de/" target="_blank">www.yenomi.de</a> bietet nach der Registrierung auch ein Cash-Back-System. Im Gegensatz zu anderen Portalen finden Shopping-Begeisterte hier auch „Partner des Tages“-Aktionen bei denen Sie sich doppelte Provisionsprozente sichern können. Mit der Yenomi-Card kann zusätzlich bei über 1200 lokalen Partnern gespart werden. Hier lassen sich direkt vor Ort beim Einkauf bis zu 25 Prozent oder ein fester Geldbetrag sparen.</p>
<p>8. Das Bonusprogramm-Portal <a href="http://www.andasa.de/" target="_blank">www.andasa.de</a> arbeitet mit über 2000 Partner-Shops zusammen. Nach der Registrierung erhalten Sie dann bei jedem Einkauf entweder einen Fix- oder Bargeldbonus. Zurzeit bekommen Sie bei der Neuanmeldung bei andasa.de einen Startgutschein in Höhe von zehn Euro geschenkt. Das Sparen einfacher macht die installierbare Toolbar des Portals. Diese registriert fortan automatisch die Einkäufe bei einem der Partner-Unternehmen. Das erspart Ihnen das vorherige Anmelden auf der offiziellen Website.</p>
<p>9. Das im Juli 2010 gestartete Portal <a href="http://www.cashbits.de/" target="_blank">www.cashbits.de</a> hat sich dem Thema Bonusprogramme 2.0 verschrieben. Die Gründer wollen vor allem kleineren Online-Shops eine Plattform für Online-Bonusprogramme bieten. Das Angebot an Partner-Shops wächst ständig. Nach einmaliger Anmeldung sparen Sie fortan beim Online-Shopping, ohne sich immer über eine bestimmte Seite einloggen zu müssen. Neu sind bei diesem Bonusprogramm-Portal die Social-Web-Funktionen wie die Twitter- und Facebook-Integration. Cashbits bietet sogar ein eigenes Blog. In der aktuellen Startphase erlässt Ihnen Cashbits noch die einmalige Registrierungsgebühr von 49 Euro und schenkt Ihnen 500 CashBits.</p>
<p>10. Auf dem Portal <a href="http://www.bei-einkauf-geld.de/" target="_blank">www.bei-einkauf-geld.de</a> können Sie sich wie in einer virtuellen Shopping-Meile fühlen. Bei den mehr als 1.500 Partnern wie Quelle, Otto oder Neckermann lassen sich bis zu 35 Prozent sparen. Die Mindestauszahlungsgrenze beträgt zehn Euro. Als Treuebonus wird Ihnen nach einem Jahr Mitgliedschaft und über 150 Euro Rückvergütungen, zusätzlich der gesparte Betrag als Bonus auf Ihrem Konto gutgeschrieben.</p>
<p>Bonusprogramme bieten ähnlich wie Gutschein-Portale viel Potenzial beim Sparen. Sie sollten darauf achten, wie viel Ihnen bei den einzelnen Portalen an Verkaufsprovision zusteht. Zudem müssen Sie sich entscheiden. Wollen Sie Punkte sammeln und diese gegen Prämien eintauschen oder lieber direkt das gesparte Geld auf Ihr Konto überwiesen bekommen?</p>
<p><strong> Weitere Artikel zum Online-Shopping im Euroweb Blog:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/die-10-besten-gutscheinportale-2010/" target="_blank">Die 10 besten Gutscheinportale 2010</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/die-11-besten-gutschein-seiten/" target="_blank">Die 11 besten Gutschein-Seiten</a></li>
</ul>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Online-Bonusprogrammen gemacht? Können Sie noch andere Portale weiterempfehlen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/" target="_blank">André Nagel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebooks neue Suche</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/facebooks-neue-suche/</link>
		<comments>http://blog.euroweb.de/facebooks-neue-suche/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 10:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Nagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Websuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie den Euroweb-Blogbeitrag zum Thema „Facebook erobert das Internet“ gelesen haben,  dann kennen Sie bereits die erweiterte Suche des sozialen Netzwerks. Diese erfasst nicht mehr nur die registrierten Mitglieder, Gruppen, Themen, etc. Stattdessen berücksichtigt die Facebook-Suche nun auch alle„öffentlichen Websites“, die Facebook-User über den Like-Button weiterempfohlen haben. Damit bindet das soziale Netzwerk automatisch alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/FacebookSucheklein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4519" title="Facebook erweitertet seine Suchfunktion" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/FacebookSucheklein-300x222.jpg" alt="" width="218" height="161" /></a>Wenn Sie den Euroweb-Blogbeitrag zum Thema „Facebook erobert das Internet“ gelesen haben,  dann kennen Sie bereits die erweiterte Suche des sozialen Netzwerks. Diese erfasst nicht mehr nur die registrierten Mitglieder, Gruppen, Themen, etc. Stattdessen berücksichtigt die Facebook-Suche nun auch alle„öffentlichen Websites“, die Facebook-User über den Like-Button weiterempfohlen haben. Damit bindet das soziale Netzwerk automatisch alle Webseiten in seine Suche ein, die den hauseigenen Open-Graph nutzen.<span id="more-4513"></span></p>
<p>Erstmals auf der Entwicklerkonferenz F8 im April vorgestellt, hat sich der Like-Button mittlerweile rasant im WWW verbreitet. Einer Statistik von <a href="http://www.ibusiness.de" target="_blank">HighText iBusiness</a> zufolge, waren es im Mai noch 100.000 Websites, die den Button integriert hatten. Im Juli 2010 bereits 350.000. Nach eigenen Angaben liefert <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> zudem täglich drei Milliarden Like-Buttons aus und 65 Millionen Facebook-Nutzer klicken jeden Tag auf einen solchen. Damit verbreitet sich der Like-Button in Windeseile im gesamten Netz und wird zum großen Erfolg für das soziale Netzwerk. Gemeinsam mit anderen Social Plugins soll der Button nämlich in Zukunft die Basis für das Werbegeschäft des Konzerns bilden.</p>
<p>Beim Like-Button handelt es sich gewissermaßen um einen Selbstläufer. Denn je mehr Websites den Button integriert haben, umso mehr Webseitenbetreiber werden auch folgen. Immerhin will sich keine Website die potenzielle Aufmerksamkeit der knapp 500 Millionen Mitglieder des sozialen Netzwerks entgehen lassen. Vor allem bedenkt man, dass allein in Deutschland mittlerweile fast ein Drittel aller Internetnutzer einen Facebook-Account besitzen. Den Like-Button auf der eigenen Internetpräsenz zu integrieren, ist dabei ein Kinderspiel. Für Word-Press gibt es bspw. ein Plugin, mit dem man den Button innerhalb weniger Minuten im Firmenblog einfügen kann. Für aufwendige Websites ist die Integration schon schwieriger, aber nicht unmöglich.</p>
<p>Aufgenommen werden Websites auch dann, wenn die Seite noch nicht in großem Umfang von Facebook-Usern weiterempfohlen wurde. Für die Suche relevant ist aber letztlich die Anzahl der Likes im Bezug auf den allgemeinen Durchschnitt und auf den eigenen Freundeskreis. Suchmaschinenoptimierer müssen also in Zukunft nicht nur Backlinks von anderen Websites, sondern auch „Weiterempfehlungen“ der eigenen Website im Auge behalten. Experten sehen allerdings Google als führenden Suchmaschinenanbieter noch nicht in Gefahr: „Da die Facebook-Suche von den Nutzern noch nicht als Websuche wahrgenommen wird, stellt sie noch keine ernst zu nehmende Konkurrenz für Google da“, so die facebookmarketing.de Autoren Jens Wiese und Phillip Roth gegen Internet World Business. Nichtsdestotrotz wird die neue Facebook-Suche aber wohl die erste funktionierende Social Search werden. Zumindest könnte der Like-Button demnächst zum Qualitätsindex für Websites avancieren.</p>
<p>Damit wird Facebook immer mehr zum Konkurrenten für Google. Immerhin kann das soziale Netzwerk mit den neuen Netzwerkfunktionen das Verhalten seiner Mitglieder noch exakter abbilden. Der Konkurrent aus Kalifornien könnte somit irgendwann das Nachsehen haben und in der Gunst der Nutzer sinken. Immerhin kann das Unternehmen nicht einfach so seine Social-Web-Präsenz stärken. Dafür bedarf es schon einer aktiven Community, auf die Google im Gegensatz zu Facebook allerdings nicht zurückgreifen kann.</p>
<p>Auch wenn Google sich bemüht, soziale Faktoren in seine Suche einfließen zu lassen, wird der Suchmaschinenriese in diesem Bereich wohl nicht so schnell Anschluss finden. Immerhin sind die bisherigen Bestrebungen Googles, im Bereich soziale Netzwerke Fuß zu fassen, allesamt wenig erfolgreich. Ob es sich um den im Jahr 2004 vorgestellten Netzwerkdienst „<a href="http://www.orkut.com" target="_blank">Orkut</a>“ oder <a href="http://www.google.com/buzz?hl=de" target="_blank">Google Buzz</a> handelt. Beide Dienste führten den Konzern aus Kalifornien noch nicht zum erhofften Erfolg.</p>
<p>Haben Sie mittlerweile den Like-Button in Ihrem Blog oder Ihrer Website eingebaut? Wie kritisch sehen Sie den Vorstoß von Facebook, insbesondere hinsichtlich datenschutzrechtlicher Bedenken? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema Facebook finden Sie in folgenden Artikeln:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/euroweb-blog-goes-facebook/" target="_blank">Euroweb Blog goes Facebook</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/facebook-greift-nach-dem-internet/" target="_blank">Facebook greift nach dem Internet</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/in-zehn-schritten-zu-ihrer-facebook-unternehmens-fanpage/" target="_blank">In zehn Schritten zu Ihrer Facebook-Unternehmens-Fanpage</a></li>
</ul>
<p>Viele Grüße,</p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/" target="_blank">André Nagel</a></p>
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		<title>Online-Shopping wird sozial</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/online-shopping-wird-sozial/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 05:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Nagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Shops]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Commerce entwickelt sich immer mehr zu Social Commerce. Das zeigt der enorme Erfolg von Amazon und eBay. Beide Unternehmen integrierten erstmals neben einem Bewertungs- auch ein Empfehlungssystem. So können Nutzer Einfluss auf Kaufentscheidungen anderer Interessenten nehmen. Die klassische Trennung zwischen Händler und Kunden wird damit aufgehoben. Aktive Teilnahme des Kunden, die Vernetzung der angebotenen Produkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/07/Online-Shop-sozial.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4491" title="Online-Shops werden sozial" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/07/Online-Shop-sozial-300x284.jpg" alt="" width="192" height="182" /></a>E-Commerce entwickelt sich immer mehr zu Social Commerce. Das zeigt der enorme Erfolg von <em>Amazon</em> und <em>eBay</em>. Beide Unternehmen integrierten erstmals neben einem Bewertungs- auch ein Empfehlungssystem. So können Nutzer Einfluss auf Kaufentscheidungen anderer Interessenten nehmen. Die klassische Trennung zwischen Händler und Kunden wird damit aufgehoben. Aktive Teilnahme des Kunden, die Vernetzung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen sowie der Teilnehmer untereinander. Das sind die entscheidenden Faktoren für die Weiterentwicklung des E-Commerce.<br />
<span id="more-4480"></span></p>
<p>Online-Shops müssen sich zudem immer stärker mit Social Media auseinandersetzen. Laut dem aktuellen <a href="http://www.ecc-shopmonitor.de/" target="_blank">ECC-Shopmonitor</a> hängt der Gesamteindruck eines Online-Shops mittlerweile wesentlich davon ab, wie in Foren und sozialen Netzwerken über diesen berichtet wird. Bevor Nutzer heutzutage eine Kaufentscheidung treffen, informieren sie sich bei Social Media Angeboten. Sei es über Produkte und Serviceleistungen von Unternehmen, Marken oder Online-Shops. Produktbewertungen von Kunden werden für Betreiber von Online-Shops also immer wichtiger. Das beweist auch eine Befragung im Rahmen der <a href="http://www.eresult.de/" target="_blank">eResult</a> Omnibus Befragung im Mai 2010 zum Thema Social Commerce. Fast 90 Prozent der insgesamt 600 Befragten haben in den letzten sechs Monaten eine Kundenbewertung gelesen, ca. 30 Prozent gar selbst eine verfasst. Fanpages von Online-Shops bei Facebook besuchen vor allem die unter 30-jährigen. Gezeigt hat die Studie, dass Kundenbewertungen vor allem auf Nutzer wesentlichen Einfluss besitzen, die häufiger online einkaufen.</p>
<p>Anbieter wie <a href="http://www.bazaarvoice.com/" target="_blank">www.bazaarvoice.com</a> bieten Ihnen nun die Möglichkeit, Kundenfeedback in Ihrem Online-Shop zu integrieren. Dies kann die Besucherzahlen und die Käuferzufriedenheit steigern. Mehr Vertrauen bedeutet in vielen Fällen vor allem Eins: Mehr Umsatz. Zumal die Kunden-Wiedergewinnung deutlich kostengünstiger ist als die Neukunden-Akquise. Außerdem unterstützt Sie das Feedback Ihrer Kunden bei der Optimierung Ihres Shops. Bewertungen erzeugen ferner Unique Content auf Ihrer Website, der natürlich SEO-Vorteile hat. Neben der Art der Erhebung ist vor allem die Einbindung der generierten Inhalte in den Shop wichtig. Bewährt hat sich bei der Befragung, nach der Versandmail einige Tage später einen Bewertungslink an die Kunden zu verschicken. Über diesen können Ihre Kunden dann neben dem Produkt, auch den Service Ihres Online-Shops bewerten. Wichtig für die verwendete Bewertungsabgabeseite ist, dass diese individuell auf Ihren Shop zugeschnitten ist. Erst detaillierte Angaben der Käufer ermöglichen eine verkaufsberatende und verkaufsfördernde Einbindung der Bewertungen in den eigenen Online-Shop. So können Kundenbewertungen die Usability und das Kaufinteresse steigern und die Rücksendequoten senken.</p>
<p>Seit kurzem können Sie auch die Fanpage Ihres Online-Shops bei Facebook um einen Online-Shop erweitern. Mithilfe des Tools <a href="http://www.payvment.com/" target="_blank">Payvment</a> können Sie Ihre Produkte kostenlos listen. Die Abwicklung übernimmt im Anschluss <a href="http://www.paypal.de/" target="_blank">PayPal</a>. Interessant ist dies vor allem, da 60 Prozent der Facebook-User von der Idee begeistert sind, Online-Shops direkt in Facebook zu integrieren. So können Sie Ihre Social-Media-Aktivitäten auf der Plattform gleich mit dem Verkauf von Produkten verbinden. Nachteil ist momentan noch der hohe Verwaltungsaufwand bei vielen Bestellungen. Der entsteht, da sich Payvment nicht direkt an ein Shopsystem oder die Warenwirtschaft anbinden lässt. Dieses Problem könnte <a href="http://www.shoptab.net/" target="_blank">ShopTab</a> lösen, allerdings ist das Tool noch nicht ausreichend für deutsche Shopbetreiber angepasst.</p>
<p>Haben Sie bereits Kundenfeedback in Ihren Online-Shop integriert oder einen Facebook Online-Shop eingerichtet? Wie sind Ihre Erfahrungen? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/" target="_blank">André Nagel</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Me – Vielleicht das neue Facebook?</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/google-me-%e2%80%93-vielleicht-das-neue-facebook/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 05:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Nagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Me]]></category>

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		<description><![CDATA[Der einstige Vorstoß Googles im Markt der sozialen Netzwerke, unter dem Namen „Orkut“ im Jahr 2004 gestartet, konnte sich außerhalb Brasiliens nie wirklich durchsetzen. Auch Google Buzz wurde nicht zum erhofften Erfolg für den Suchmaschinenriesen und Google Wave konnte sich bisher nur im Bereich Business einen gewissen Rang erarbeiten. Gerüchten zufolge plant Google allerdings einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/google_logo-klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4541" title="Google vielleicht bald mit neuem Social Network" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/08/google_logo-klein-300x124.jpg" alt="" width="300" height="124" /></a>Der einstige Vorstoß Googles im Markt der sozialen Netzwerke, unter dem Namen „<a href="http://www.orkut.com" target="_blank">Orkut</a>“ im Jahr 2004 gestartet, konnte sich außerhalb Brasiliens nie wirklich durchsetzen. Auch <a href="http://www.google.com/buzz?hl=de" target="_blank">Google Buzz</a> wurde nicht zum erhofften Erfolg für den Suchmaschinenriesen und <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=wave&amp;passive=true&amp;nui=1&amp;continue=https://wave.google.com/wave/&amp;followup=https://wave.google.com/wave/newuser&amp;ltmpl=tempopensignups2" target="_blank">Google Wave</a> konnte sich bisher nur im Bereich Business einen gewissen Rang erarbeiten. Gerüchten zufolge plant Google allerdings einen erneuten Angriff auf <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> und Co, diesmal unter dem Namen „Google Me“.<span id="more-4535"></span> Bei Google setzt man sich bereits intensiv mit dem Thema Social Networks auseinander. So analysierte Paul Adams, vom Google User Experience-Team, bereits die Ansprüche, die Nutzer an ein modernes soziales Netzwerk stellen. Entstanden ist eine 224 Seiten umfassende<a href="http://www.slideshare.net/padday/the-real-life-social-network-v2" target="_blank"> Slideshow</a>. Bisher sind allerdings nur wenige Informationen zur geplanten „Google Me“-Plattform des Suchmaschinenriesen durchgesickert. Nur eins ist nach Google-CEO Eric Schmidt sicher: „Die Welt braucht keine Kopie von der selben Sache.“ Damit erteilte Schmidt einem Facebook-Klon eine klare Absage.</p>
<p><strong>Was ist „Google Me“?</strong></p>
<p>Der Adams-Bericht ermöglicht zumindest Spekulationen zu möglichen Features des neuen Dienstes „Google Me“. Im Wesentlichen, so Adams, bewegen wir uns alle in unterschiedlichen Beziehungskreisen (Familie, Freunde, Kollegen, Hobby). Bei Facebook lassen sich diese unterschiedlichen Netzwerke allerdings nicht oder nur schwer abbilden. Jedes Mitglied besitzt hier nur einen, alle Kontakte umfassenden, Freundeskreis. So ist es bei Facebook auch nicht möglich, die Präsentation der eigenen Persönlichkeit für jede Zielgruppe anzupassen. Bei einem Arbeitskollegen erscheint letztlich das gleiche Profil wie bei engen Freunden. Genau hier könnte Google mit einem neuen sozialen Netzwerk wie „Google Me“ ansetzen. Gemeinsam mit einer transparenten Netzwerkphilosophie und einem offenen System, könnte Google Me so zum ernsthaften Facebook Konkurrenten avancieren. Wechselbereitschaft besteht zumindest bei den versierten Nutzern des größten sozialen Netzwerks. Schuld ist unter anderem Facebooks unsensibler Umgang mit den Daten seiner Nutzer.</p>
<p><strong>Was sollte Google bei der Einführung von „Google Me“ beachten?</strong></p>
<p>Anders als bei Google Buzz darf Google seine User allerdings diesmal nicht zu einem „Mitmachen“ zwingen, indem man „Google Me“ einfach allen Gmail-Usern aufdrängt. Google muss mit Features überzeugen und die Herausforderung meistern, eine für alle Nutzer handhabbare Bedienoberfläche zu gestalten. Zumindest hat Google gegenüber anderen Netzwerken wie Diaspora einen entscheidenden Vorteil. Durch die hohen Nutzerzahlen bspw. des eigenen Email-Dienstes befindet sich Google in einer besseren Ausgangslage als kleinere Anbieter. Um zum wirklichen Konkurrenten für Facebook zu werden, müsste Google allerdings einige Millionen User von Google Me überzeugen. Der Übergang von Facebook zu Google Me müsste mit den Worten Phillip Banses „elegant, höflich und ohne Folter“ vonstatten gehen.</p>
<p>Ein erster Schritt in Richtung Social Networks ist wohl Googles Einstieg im Social Gaming Markt. Hierzu plant der Konzern aus Kalifornien eine Kooperation mit dem Spielehersteller<a href="http://www.zynga.com/" target="_blank"> Zynga</a>, der mit „Farm-Ville“ DAS Facebook-Spiel schlechthin produziert hat. Ein erster Schritt also, um in Konkurrenz zu Facebook zu treten und sich soziale Kompetenzen anzueignen.</p>
<p>Wer weiß, vielleicht erwartet uns mit „Google Me“ ja doch ein Facebook-Killer.</p>
<p>Was denken Sie, braucht das World Wide Web noch ein soziales Netzwerk? Welche Funktionen würden Sie überzeugen, sich trotz vorhandenen Facebook-Kontos bei „Google Me“ zu registrieren? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema Facebook und soziale Netzwerke finden Sie in folgenden Artikeln:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/euroweb-blog-goes-facebook/" target="_blank">Euroweb Blog goes Facebook</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/facebook-greift-nach-dem-internet/" target="_blank">Facebook greift nach dem Internet</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/in-zehn-schritten-zu-ihrer-facebook-unternehmens-fanpage/" target="_blank">In zehn Schritten zu Ihrer Facebook-Unternehmens-Fanpage</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/von-der-studentenspielerei-zur-400-millionen-community-facebook/" target="_blank">Von der Studentenspielerei zur 400 Millionen-Community: Facebook</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/zwischen-boom-und-datenschutz-debatte-communitys/" target="_blank">Zwischen Boom und Datenschutz-Debatte: Communitys</a></li>
<li><a href="http://blog.euroweb.de/echtzeit-kommunikation-furs-business-google-wave-im-praxistest/" target="_blank">Echtzeit-Kommunikation fürs Business: Google Wave im Praxistest</a></li>
</ul>
<p>Viele Grüße</p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/" target="_blank">André Nagel</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.euroweb.de/google-me-%e2%80%93-vielleicht-das-neue-facebook/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Design by Committee</title>
		<link>http://blog.euroweb.de/design-by-committee/</link>
		<comments>http://blog.euroweb.de/design-by-committee/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 09:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Unternehmenskommunikation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Radmann]]></category>
		<category><![CDATA[Design by Committee]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Webdesigner Christian Radmann hat einen Artikel für den Webstandard Blog geschrieben. Der Titel lautet: &#8220;Design by Committee &#8211; Gestaltung durch viele Entscheider&#8221;. In seinem Beitrag erläutert Christian Radmann, warum Designprozesse mit vielen Entscheidern nicht funktionieren. Eingangs gibt der Autor eine Definiton für den Begriff &#8220;Design by Committee&#8221;. Christian Radmann erläutert die verschiedenen Formen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Webdesigner <a href="http://www.radmann.net" target="_blank">Christian Radmann</a> hat einen Artikel für den Webstandard Blog geschrieben. Der Titel lautet: <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2010/07/21/design-by-committee-gestaltung-durch-viele-entscheider">&#8220;Design by Committee &#8211; Gestaltung durch viele Entscheider&#8221;</a>. In seinem Beitrag erläutert Christian Radmann, warum Designprozesse mit vielen Entscheidern nicht funktionieren. <span id="more-4527"></span>Eingangs gibt der Autor eine Definiton für den Begriff &#8220;Design by Committee&#8221;. Christian Radmann erläutert die verschiedenen Formen und gibt Lösungsvorschläge.</p>
<p>Viel Spaß bei der Lektüre wünscht</p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/">Melanie Schyja</a></p>
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		<title>Euroweb Blog goes Facebook</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Nagel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Thema Blog]]></category>
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		<description><![CDATA[Leser des Euroweb Blogs können Beiträge ab sofort unkompliziert über die neu integrierte Facebook-Funktion weiterempfehlen. Einfach im Euroweb Blog schmökern und bei interessanten Artikeln den „Gefällt mir“-Button betätigen. Bei Freunden erscheint nun der Artikel in der Aktivitäten-Übersicht auf Facebook. Euroweb reagiert damit auf die zahlreichen Anfragen von Lesern, die sich eine solche Funktion für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/07/Blogbild.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4497" title="Euroweb Blog" src="http://blog.euroweb.de/uploads/2010/07/Blogbild-300x214.jpg" alt="" width="180" height="128" /></a>Leser des Euroweb Blogs können Beiträge ab sofort unkompliziert über die neu integrierte Facebook-Funktion weiterempfehlen. Einfach im Euroweb Blog schmökern und bei interessanten Artikeln den „Gefällt mir“-Button betätigen.<span id="more-4494"></span> Bei Freunden erscheint nun der Artikel in der Aktivitäten-Übersicht auf Facebook. Euroweb reagiert damit auf die zahlreichen Anfragen von Lesern, die sich eine solche Funktion für den Euroweb Blog gewünscht haben.</p>
<p>Viel Spaß beim ausprobieren</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p><a href="http://blog.euroweb.de/blogautoren/" target="_blank">André Nagel</a></p>
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